Gute Nachrichten für Mütter und Väter: Änderungen beim Mutterschutz stehen bevor

Der Minister für Arbeit und soziale Sicherheit, Vedat Işıkhan, erklärte zum Mutterschutz: „Wir haben mit den Arbeiten begonnen, um den Mutterschutz zu verlängern und die Unterschiede zwischen Arbeitnehmern und Beamten zu beseitigen.“

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Der Minister für Arbeit und soziale Sicherheit, Vedat Işıkhan, äußerte sich vor dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Prävention von Gewalt und Diskriminierung gegen Frauen.

Minister Işıkhan erklärte: „Wir haben mit den Arbeiten begonnen, um den Mutterschutz zu verlängern und die Unterschiede zwischen Arbeitnehmern und Beamten zu beseitigen. Wir bringen die Dauer des Mutterschutzes auch im Ausschuss für Bevölkerungspolitik zur Sprache. Wir arbeiten daran, die Urlaubszeiten weiter zu verlängern.“

Nach der derzeitigen Regelung haben Arbeitnehmerinnen Anspruch auf insgesamt 16 Wochen Urlaub, davon 8 Wochen vor und 8 Wochen nach der Entbindung.

Die den Vätern gewährte Freistellungsdauer variiert je nach Beschäftigungsstatus. Für Beamte beträgt dieser Zeitraum 10 Tage, während er für Arbeitnehmer auf 5 Tage festgelegt ist.