Hässlicher Angriff auf Özgür Özel: Polizei wird nach Vorwürfen wegen „Schutzlücken“ aktiv

Nach dem Angriff auf den CHP-Vorsitzenden Özgür Özel hat die Generaldirektion für Sicherheit eine umfassende Untersuchung eingeleitet. Es wurde ein Inspektor beauftragt, um festzustellen, ob es bei den Schutzmaßnahmen zu Versäumnissen kam.

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Nach dem Angriff auf den Vorsitzenden der Republikanischen Volkspartei (CHP), Özgür Özel, kommen weitere Details zu den eingeleiteten Ermittlungen ans Licht.

Nach dem Vorfall wurde die Generaldirektion für Sicherheit (EGM) aktiv, um zu untersuchen, ob die Schutzmaßnahmen während des Ereignisses ausreichend waren.

Wie T24 berichtet, hat die EGM nach dem körperlichen Angriff einer Person namens Selçuk Tengioğlu auf Özgür Özel zwei Inspektoren beauftragt, wobei auch die in der Öffentlichkeit laut gewordene Kritik am Ablauf des Vorfalls berücksichtigt wurde. Die Inspektoren werden sowohl den Moment des Angriffs als auch das Videomaterial, das die Bewegungen des Angreifers vor und nach dem Vorfall zeigt, untersuchen. Zudem wird detailliert geprüft, wie die diensthabenden Personenschützer während des Angriffs reagierten, welche Maßnahmen ergriffen wurden und ob es in der Sicherheitskette zu Versäumnissen kam.

Im Rahmen der Ermittlungen werden Zeugenaussagen eingeholt und die Verfahren zu den Schutzmaßnahmen überprüft. Sollten die Bewertungen ergeben, dass Fahrlässigkeit oder Fehler vorlagen, werden die Inspektoren ihren Bericht an die Generalstaatsanwaltschaft Istanbul weiterleiten, woraufhin rechtliche Schritte gegen die Verantwortlichen eingeleitet werden könnten.