Haftbefehl gegen zwei Personen nach Social-Media-Beiträgen zu İmamoğlu beantragt

Gegen zwei Personen, die aufgrund von Social-Media-Beiträgen zur Festnahme des Bürgermeisters von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, in Gewahrsam genommen wurden, wurde ein Haftbefehl beantragt.

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Die Generalstaatsanwaltschaft Istanbul hat Ermittlungen gegen Personen eingeleitet, die Beiträge zur Festnahme des Bürgermeisters der Stadt Istanbul (İBB), Ekrem İmamoğlu, veröffentlicht haben. 

Im Rahmen der Ermittlungen wurde gegen zwei Personen, die entsprechende Beiträge geteilt hatten, ein Haftbefehl beantragt. 

In einer Erklärung der Generalstaatsanwaltschaft Istanbul wurde mitgeteilt, dass 106 Verdächtige, darunter auch İmamoğlu, im Zuge von Ermittlungen wegen Vorwürfen der "Korruption und des Terrorismus" festgenommen wurden. Darin heißt es weiter:

"Im Rahmen der Ermittlungen gegen Kontoinhaber, die über soziale Medien provokative und manipulative Beiträge veröffentlicht haben, welche darauf abzielen, die Öffentlichkeit zu Hass und Feindseligkeit aufzustacheln, öffentlich zu Straftaten aufzurufen oder anderweitig strafbar sind und die öffentliche Ordnung und den Frieden stören, wurden zwei festgenommene Verdächtige nach ihrer Vernehmung durch die Staatsanwaltschaft wegen des Vorwurfs der 'öffentlichen Aufforderung zu Straftaten' dem zuständigen Bereitschaftsgericht in Istanbul mit dem Antrag auf Untersuchungshaft vorgeführt."