Haluk Levent schildert seine Erlebnisse zum Jahrestag des 6. Februars: 'Ich kann die Schreie der Kinder niemals vergessen'
Anlässlich des dritten Jahrestages der Erdbeben vom 6. Februar sprach Haluk Levent über seine Erlebnisse in der Region nach der Katastrophe; er betonte, dass insbesondere die Kinderstimmen aus den Trümmern für immer in seinem Gedächtnis bleiben werden.
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Drei Jahre nach den Erdbeben mit Zentrum in Kahramanmaraş sind die tiefen Spuren der Katastrophe noch immer nicht verblasst. Haluk Levent, der unmittelbar nach dem Beben in die Region reiste, berichtete von seinen Erlebnissen und Gefühlen. In einer Schaltung zu Sözcü TV beschrieb Levent die Tage in der Erdbebenregion als einen „unbeschreiblichen Schmerz“ und „äußerst traumatisch“.
Der Künstler erklärte, dass die Erinnerungen an jene Tage in seinem Geist lebendig geblieben seien und betonte, dass ihn vor allem die Kinderstimmen, die aus den Trümmern drangen, zutiefst erschüttert hätten.
„Ich kann die Schreie der Kinder niemals vergessen“, sagte Levent und drückte seine Hilflosigkeit mit folgenden Worten aus:
„Ich wünschte, ich wäre ein Bagger gewesen. Möchte ein Mensch ein Bagger sein? Aber dort fühlt man sich genau so.“
Levent betonte, dass sie die Verbindung zur Erdbebenregion nie abgebrochen hätten, und ging auch auf die Arbeit des von ihm gegründeten Vereins Ahbap ein. Er berichtete, dass bisher zahlreiche Schulen, Kindergärten, Jugendzentren und Wohnungen realisiert wurden und dass die Projekte zur Wiederbelebung des sozialen Lebens fortgesetzt würden.