Haluk Levents Aussage bei der Polizei bekannt geworden! 'Weil mein Leumund schlecht ist...'
Die Aussage, die Haluk Levent bei der Polizei im Rahmen der Ermittlungen der Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft gegen den Verein Ahbap gemacht hat, ist bekannt geworden. Levent räumte ein, Bankkonten anderer Personen genutzt und einige Schecks und Schuldscheine des Vereins als Sicherheit hinterlegt zu haben, und äußerte sich zudem zur Übertragung von 20 Immobilien an den Verein.
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Die Aussage, die Haluk Levent bei der Polizei im Rahmen der von der Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft gegen den Ahbap-Verein geführten Ermittlungen gemacht hat, ist an die Öffentlichkeit gelangt.
Es wurde bekannt, dass Levent, der etwa 3 Stunden lang bei der Istanbuler Polizeidirektion aussagte, Fragen zu Finanzunterlagen, Bankkonten und den Finanztransaktionen des Vereins im Rahmen der Ermittlungen beantwortete.
ERKLÄRUNG ZU BANKKONTEN
Haluk Levent sagte in seiner Aussage zum Geldverkehr über Bankkonten: "Ich habe die Bankkonten von Yeliz Kaya persönlich genutzt und besitze selbst kein eigenes Bankkonto."
„DA MEIN LEUMUND GETRÜBT IST…“
Levent erklärte auch den Grund, warum er kein Bankkonto auf seinen eigenen Namen eröffnete, und äußerte: "Da mein Leumund getrübt ist, war ich gezwungen, die Bankkonten anderer Personen zu nutzen."
Levent gab an, nicht nur die Konten von Yeliz Kaya, sondern auch die einer Person namens Zafer Yayın genutzt zu haben, und sagte: "Ich habe die Konten von Zafer Yayın für einige Börsengeschäfte genutzt, die Konten von Yeliz Kaya habe ich hingegen aufgrund einiger meiner privaten Transaktionen bevorzugt."
ERKLÄRUNG ZU DOKUMENTEN DES VEREINS
In seiner Aussage äußerte sich Levent auch zu den Schecks und Schuldscheinen des Ahbap-Vereins und räumte ein, dass er diese Dokumente in einigen Fällen als Sicherheit verwendet und sich in hohem Maße verschuldet habe.
Levent äußerte sich dazu wie folgt: "Man kann das als Unregelmäßigkeit bezeichnen, aber nicht als Korruption."
ERKLÄRUNG ZUR ÜBERTRAGUNG VON IMMOBILIEN
Haluk Levent gab in seiner Aussage an, dass er 20 Immobilien für 80 Millionen TL an den Ahbap-Verein übertragen wollte, der Prozess jedoch aufgrund von Problemen bei den Grundbuchvorgängen nicht abgeschlossen werden konnte.
Levent stellte die Behauptung auf: "Wäre die Operation erst nach Abschluss dieser Transaktionen erfolgt, gäbe es eine solche Untersuchung nicht."