Handelsminister Ömer Bolat gab bekannt: Tagesreisen an der türkisch-iranischen Grenze gestoppt
Handelsminister Ömer Bolat informierte über die aktuelle Lage an den Grenzübergängen zwischen der Türkei und dem Iran. Er betonte, dass der kommerzielle Güterverkehr fortgesetzt werde, erklärte jedoch: „Tagesreisen von Passagieren wurden beiderseitig ausgesetzt.“
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Handelsminister Ömer Bolat gab bekannt, dass die aktuelle Situation an den Grenzübergängen zum Iran genau beobachtet werde.
In einem Beitrag auf seinem Social-Media-Konto äußerte sich Minister Bolat wie folgt:
„Im Rahmen der jüngsten Entwicklungen in unserer Region, deren Auswirkungen auch auf globaler Ebene spürbar sind, wird die aktuelle Lage an den türkischen Grenzübergängen zum Iran umfassend bewertet; die Entwicklungen werden von unserer Zollbehörde kontinuierlich verfolgt.
In diesem Zusammenhang gibt es an den Grenzübergängen Ağrı-Gürbulak, Van-Kapıköy und Hakkari-Esendere an der türkisch-iranischen Grenze keine außergewöhnlichen Vorkommnisse. Der kommerzielle Güterverkehr zwischen unseren drei Grenzübergängen und der iranischen Seite wird kontrolliert fortgesetzt. Gleichzeitig wurden jedoch Tagesreisen von Passagieren an allen drei Grenzübergängen beiderseitig ausgesetzt. Der Iran gestattet seinen eigenen Staatsbürgern die Einreise in sein Land über die Türkei. Wir als Türkei gestatten unseren eigenen Staatsbürgern sowie Staatsangehörigen von Drittstaaten die Einreise aus dem Iran in unser Land. Die Übergänge an unseren Zollstellen werden von allen zuständigen Verwaltungsbehörden sowie in Abstimmung mit der iranischen Seite kontrolliert und ohne Unterbrechung fortgeführt.“