Handelsministerium reagiert auf Handelsvorwürfe mit Israel
Das Handelsministerium hat Berichte in einigen Medienorganen dementiert, wonach der Handel zwischen der Türkei und Israel fortgesetzt werde.
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Das Handelsministerium hat erklärt, dass Berichte in einigen Medienorganen, wonach der Handel zwischen der Türkei und Israel fortgesetzt werde, "vollkommen unwahr" seien.
In der auf dem Social-Media-Konto des Ministeriums veröffentlichten Erklärung wurde darauf hingewiesen, dass trotz der bereits am 18. September erfolgten notwendigen Klarstellungen zu diesen Behauptungen einige Kreise ihre Verleumdungskampagne fortsetzen, um die türkischen Exporte zu beeinträchtigen.
'BÖSWILLIGE BERICHTE'
In der Erklärung des Ministeriums heißt es: "Trotz der entschlossen umgesetzten Restriktionsentscheidungen unseres Landes sind die Berichte, dass Produkte aus der Türkei nach Israel geschickt werden, völlig böswillig und dienen der Spekulation." Es wurde betont, dass diese Nachrichten darauf abzielten, die Öffentlichkeit in die Irre zu führen, und ein Spiegelbild der blutigen Politik Israels seien.
HILFE FÜR PALÄSTINA GEHT WEITER
In der Erklärung, in der unterstrichen wurde, dass die Türkei ihre humanitäre Hilfe für das palästinensische Volk ununterbrochen fortsetzt, wurde angegeben, dass bisher über 60 Tausend Tonnen Hilfsgüter in den Gazastreifen geschickt wurden. Es wurde erklärt, dass diese Hilfslieferungen mit Zustimmung und unter Aufsicht des palästinensischen Wirtschaftsministeriums durchgeführt werden und bestätigt, dass die Hilfe ausschließlich Palästina erreicht.
Im weiteren Verlauf der Erklärung wurde zudem mitgeteilt, dass die Berichte über zwei Schiffe, die angeblich vom Hafen Izmir Nemrut ausgelaufen seien, ebenfalls grundlos seien. Es wurde klargestellt, dass die Schiffe BURAK DEVAL unter türkischer Flagge und MAYFAIR unter der Flagge Panamas auf dem Weg zum jordanischen Hafen Akaba seien und ihre Ladungen in den Exportanmeldungen für Palästina registriert seien.