Heftiger Sturm legt Marmara-Region lahm

Aufgrund der widrigen Wetterbedingungen und des Sturms in der Marmara-Region kam es zu Beeinträchtigungen im Seeverkehr.

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Die widrigen Wetterbedingungen, die die Marmara-Region fest im Griff haben, erschweren weiterhin den Seeverkehr. Der starke Wind und der Sturm beeinträchtigten insbesondere die Fahrten auf der Eskihisar-Topçular-Fährlinie, einer der am stärksten frequentierten Verbindungen zwischen dem Landkreis Gebze in Kocaeli und Yalova.

DIE GEWALT DES STURMS AUF KAMERA FESTGEHALTEN

In sozialen Medien geteilte Aufnahmen verdeutlichten die Kraft des Sturms. Auf Bildern, die von einer Passagierfähre aus aufgenommen wurden, war zu sehen, wie eine entgegenkommende Autofähre Schwierigkeiten hatte, sich durch die Wellen zu kämpfen, und regelrecht schwankte. Zeitweise schlugen die Wellen bis auf das Deck der Fähre.

Während große Anstrengungen unternommen wurden, um den Fährbetrieb trotz des Sturms aufrechtzuerhalten, erlebten die Passagiere an Bord Momente voller Angst.

WARNUNG VOM METEOROLOGISCHEN DIENST

Das Meteorologische Generalamt (MGM) warnte davor, dass die Geschwindigkeit des aus nördlicher und nordwestlicher Richtung wehenden Windes im Marmarameer zeitweise 60 Kilometer pro Stunde überschreiten könnte. Es wurde darauf hingewiesen, dass in der gesamten Region mit „stürmischem Wind“ und stellenweise schweren Sturmböen zu rechnen sei. Auf hoher See wurde eine Wellenhöhe von bis zu 2,5 Metern prognostiziert.