Hinter den Kulissen: Ist die Ausreisegebühr vom Tisch?
Nachdem die Kritik an dem Vorhaben, die Ausreisegebühr im erwarteten Steuerpaket vor der Parlamentspause auf 3.000 Lira anzuheben, zugenommen hatte, wurden neue Alternativen geprüft. Regierungskreise, die erklärten, dass die derzeitige Gebühr von 150 Lira nicht mit der wirtschaftlichen Realität übereinstimme, teilten mit, dass die Regelung bis Oktober verschoben werde.
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Die Diskussionen darüber, dass die Ausreisegebühr von 150 Lira auf 3.000 Lira angehoben werden könnte, brachten auch Vorwürfe einer "Einschränkung der Reisefreiheit" mit sich.
Für die Ausreisegebühr, eines der meistdiskutierten Themen des neuen Steuerpakets, wurde zunächst ein Betrag von 1.500 Lira in den Raum gestellt, später kam der Vorschlag von 3.000 Lira von der GİB.
Dem Bericht von Yücel Kayaoğlu in der Zeitung Türkiye zufolge wurde das Thema bei Treffen, an denen die Fraktionsführung und die zuständigen Ministerien teilnahmen, erneut auf den Tisch gebracht.
Auch eine vorläufige Verschiebung der Regelung zur Erhöhung kam auf die Tagesordnung.
Es wurde mitgeteilt, dass die auf den Tisch gebrachten Vorschläge nach Beratungen bei der Kabinettssitzung in der kommenden Woche konkretisiert werden sollen.