HTS: Operationen in Syrien beendet

Das Verteidigungsministerium der von der dschihadistischen HTS in Syrien eingesetzten Übergangsverwaltung hat das Ende der Angriffe auf die Küstenregion des Landes bekannt gegeben.

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Das Verteidigungsministerium der von der dschihadistischen HTS in Syrien eingesetzten Übergangsverwaltung hat das Ende der Angriffe auf die Küstenregion des Landes bekannt gegeben. Der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Hussein Abdulghani, erklärte, dass die militärischen Operationen in den Städten Tartus und Latakia abgeschlossen seien.

Abdulghani sagte dazu:

"Unsere Streitkräfte haben die Überreste des gestürzten Regimes in den Dörfern Muhtariyye, Muzayria und Zubara in der Provinz Latakia sowie in den Dörfern Dalye, Tanita und Kadmous in der Provinz Tartus neutralisiert."

'IN EINIGEN GEBIETEN DAUERN DIE ANGRIFFE AN'

Obwohl die Erklärung des HTS-Verteidigungsministeriums besagt, dass die 'Operationen beendet' seien, berichtete die in Großbritannien ansässige Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte (SOHR), dass die Angriffe in einigen Gebieten andauern. Es wurde festgestellt, dass in der Küstenstadt Banyas, in der überwiegend Alawiten leben, weiterhin Plünderungen stattfinden und sich die Lebensbedingungen zunehmend verschlechtern.

Während berichtet wird, dass bei den Angriffen auf die Städte und ländlichen Gebiete von Latakia, Tartus, Banyas und Masyaf 973 Menschen ihr Leben verloren haben, werden in den sozialen Medien auch Aufnahmen von Hinrichtungen aus den Dörfern geteilt.