Hüseyin Gün legt im Spionageskandal um İmamoğlu ein Geständnis ab! Er soll fast 500 Seiten ausgesagt haben...
Es wurde bekannt, dass der im Spionageverfahren genannte Hüseyin Gün von der Kronzeugenregelung Gebrauch gemacht hat. Es wird behauptet, dass Gün eine 500-seitige Aussage gemacht hat.
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Im Rahmen der von der Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft eingeleiteten Spionageermittlungen wurde der inhaftierte Präsidentschaftskandidat der CHP und Bürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, aus dem Silivri-Gefängnis abgeholt und zur Aussage in das Istanbuler Justizgebäude in Çağlayan gebracht.
In den Ermittlungen soll die Generalstaatsanwaltschaft auf den digitalen Datenträgern von Hüseyin Gün, der am 4. Juli verhaftet wurde und dem Verbindungen zu terroristischen Organisationen vorgeworfen werden, geheime militärische Informationen, Fotos ausländischer Pässe sowie Verbindungen zu Organisationen festgestellt haben.
In der Erklärung der Generalstaatsanwaltschaft wurde der Vorwurf erhoben, dass bei den Wahlen 2019 „in Zusammenarbeit mit ausländischen Geheimdiensten Aktivitäten zur Manipulation der Wahlen durchgeführt wurden und der Straftatbestand der Spionage erfüllt wurde“.
Laut einem Bericht der regierungsnahen Zeitung Sabah hat Hüseyin Gün von der Kronzeugenregelung Gebrauch gemacht. Gün, der fast 500 Seiten ausgesagt haben soll, behauptete, dass İmamoğlu und Necati Özkan, der den Wahlkampf leitete, Verbindungen zum britischen Geheimdienst hätten.