Kritik von IBB-Bürgermeister Ekrem İmamoğlu an der Regierung zum Thema 'Wandel': 'Verleumdung, Diffamierung, Herabwürdigung'

Der Bürgermeister der Stadt Istanbul, Ekrem İmamoğlu, erklärte in seiner Rede auf dem Enstitü İstanbul İSMEK-Ausbildergipfel, dass die derzeitige Regierung Methoden wie Verleumdung, Diffamierung und Herabwürdigung einsetze, um den 'Wandel' zu blockieren.

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Der Bürgermeister der Stadt Istanbul, Ekrem İmamoğlu, hielt eine Rede auf dem Enstitü İstanbul İSMEK-Ausbildergipfel.

İmamoğlu äußerte sich kritisch zu den inszenierten Aufnahmen von Pannen bei IETT-Bussen sowie zu den mittels künstlicher Intelligenz erstellten Inhalten im Vorfeld der Kommunalwahlen.

"ETWAS, DAS NICHT EXISTIERT, ALS GESCHEHEN DARSTELLEN..."

İmamoğlu sagte dazu:

"Ich denke, es ist sinnvoll, dies gerade einer Gruppe von Pädagogen zu sagen. Denn der wichtigste Anteil an der Aufklärung der Gesellschaft liegt bei Ihnen. Doch leider sehen wir heute: Wir sehen uns mit einer Mentalität konfrontiert, die durch solch interessante Methoden – wie das spontane Aufzeichnen eines Unfalls oder eines liegengebliebenen Busses, der gar nicht existiert, oder das Verfälschen von İmamoğlus Worten mittels künstlicher Intelligenz – versucht, die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Das ist bedauerlich.

Einerseits verstehen wir, dass die Methode der derzeitigen Führung oder derjenigen, die nach der Macht streben, nur darin besteht: zu verleumden, zu diffamieren, herabzuwürdigen oder Dinge, die nicht existieren, als geschehen darzustellen."