Reaktion von IBB-Bürgermeister Ekrem İmamoğlu auf die 'Neugeborenen-Bande': 'Die Gespräche sind blutgefrierend...'

Der Bürgermeister der Stadtverwaltung Istanbul (IBB), Ekrem İmamoğlu, reagierte über soziale Medien auf den Fall der 'Neugeborenen-Bande', der in Büyükçekmece aufgedeckt wurde. İmamoğlu bezeichnete die bekannt gewordenen Gespräche als blutgefrierend und erklärte: 'Ich hoffe, dass jeder, der so gewissenlos geworden ist, das Leben von Neugeborenen zu gefährden, mit der höchstmöglichen Strafe belegt wird.'

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Die in Büyükçekmece aufgedeckte "Neugeborenen-Bande" hat eine Organisation entlarvt, die sich durch die Falschdarstellung des Gesundheitszustands von Säuglingen unrechtmäßige Gewinne von der Sozialversicherungsanstalt (SGK) verschaffte. 

Die bekannt gewordenen Gespräche der Bande sind erschütternd; in den Aufnahmen ist zu hören, wie die Bandenmitglieder sich über die Babys lustig machen und deren Leben völlig missachten. 

'ICH HOFFE AUF DIE HÖCHSTMÖGLICHE BESTRAFUNG'

Der IBB-Bürgermeister Ekrem İmamoğlu äußerte sich zu dem Vorfall in einem Beitrag auf X wie folgt:

"Die Gespräche der Kriminellen und Banden, die aus dem Tod von Neugeborenen Profit schlagen, sind blutgefrierend. Leider werden wir in unserem Land täglich Zeugen erschreckender und besorgniserregender Entwicklungen. Ich hoffe, dass jeder, der so gewissenlos geworden ist, das Leben von Neugeborenen zu gefährden, mit der höchstmöglichen Strafe belegt wird"