İBB leitet Untersuchung zu defekten Aufzügen und Rolltreppen ein

Die Stadtverwaltung Istanbul (İBB) hat Inspektoren beauftragt, die Gründe für die defekten Aufzüge und Rolltreppen in den Schienensystemen zu untersuchen. Es wurden Dokumente und Informationen zu den Ursachen der zunehmenden Störungen angefordert.

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 Die Stadtverwaltung Istanbul (İBB) ist gegen das Problem der nicht funktionierenden Rolltreppen und Aufzüge in den Schienensystemen vorgegangen.

Mit Zustimmung des İBB-Bürgermeisteramtes wurde beschlossen, eine Untersuchung zu den Ursachen dieser Defekte einzuleiten. Im Rahmen der Prüfung, für die das Inspektionsamt zwei Inspektoren beauftragte, wurde ein offizielles Schreiben an die Abteilung für Schienensysteme gerichtet, in dem Informationen und Dokumente angefordert wurden.

In dem Schreiben wurde darauf hingewiesen, dass es in letzter Zeit an den Zugangspunkten zu den öffentlichen Verkehrsmitteln vermehrt zu Ausfällen bei Rolltreppen und Aufzügen gekommen sei.

INFORMATIONEN UND DOKUMENTE ANGEFORDERT

In dem Schreiben, in dem eine Kopie der İBB-Parlamentsbeschlüsse angefordert wurde, die als Grundlage für die Aufgaben- und Arbeitsordnung der Abteilung für Schienensysteme dienen, heißt es: "Gemäß dem Beschluss des İBB-Parlaments werden Informationen darüber benötigt, welche Posten die Wartungs- und Reparaturarbeiten umfassen, die für die Kontinuität des Betriebs unerlässlich sind, sowie Informationen darüber, welche Posten die Revisions-, Ergänzungs- und Erneuerungsinvestitionen umfassen, die während des Betriebs für Anlagen, Infrastruktur und Schienenfahrzeuge erforderlich sind. Zudem wird ein erläuterndes Schreiben benötigt, das die rechtlichen Grundlagen der Aufgaben- und Kompetenzverteilung zwischen dem İBB-Bürgermeisteramt und Metro İstanbul AŞ während der Durchführung der Dienstleistungen darlegt."

In dem Schreiben wurde mitgeteilt, dass der gesamte Schriftverkehr zwischen der Tochtergesellschaft Metro İstanbul AŞ und der Abteilung für Schienensysteme bezüglich der Aufzüge und Rolltreppen angefordert wird und die erforderlichen Informationen und Dokumente an das Inspektionsamt zu übermitteln seien.

SCHREIBEN DER ABTEILUNG FÜR SCHIENENSYSTEME

Daraufhin sandte die Abteilung für Schienensysteme eine Antwort an das Inspektionsamt.

In dem Schreiben wurde erklärt, dass es außer der "Aufgaben- und Arbeitsordnung" keine weiteren schriftlichen Dokumente oder Korrespondenzen gebe, die die rechtlichen Grundlagen der Aufgaben- und Kompetenzverteilung zwischen dem İBB-Bürgermeisteramt und Metro İstanbul AŞ gemäß dem Parlamentsbeschluss darlegen.

In dem Schreiben, in dem auf den Parlamentsbeschluss Bezug genommen wurde, wurde Folgendes festgehalten:

"Obwohl es nicht in der Verantwortung der İBB liegt, werden aufgrund der finanziellen Situation von Metro İstanbul AŞ und deren entsprechender Anfrage im Sinne des öffentlichen Interesses und zur Vermeidung von Nachteilen für die Istanbuler Bevölkerung teilweise Ersatzteile beschafft, um die Kontinuität des Betriebs zu gewährleisten. Da jedoch aufgrund der Verpflichtung zur Verwendung der türkischen Lira im öffentlichen Vergaberecht die Kosten für die Beschaffung dieser Ersatzteile stark gestiegen sind, es zu Problemen bei den Beschaffungsprozessen kommt und die Kontinuität des Betriebs gefährdet ist, wird die Auffassung vertreten, dass es angemessener wäre, wenn die Ersatzteilbeschaffung durch Metro İstanbul AŞ selbst erfolgt, da diese die Möglichkeit hat, Ausschreibungen in Fremdwährung durchzuführen."