İBB nimmt für das U-Bahn-Projekt Kirazlı-Halkalı einen Auslandskredit in Höhe von 250 Millionen Dollar auf
Die Stadtverordnetenversammlung von Istanbul (İBB) hat einen Auslandskredit in Höhe von 250 Millionen 361 Tausend 766 Dollar für die U-Bahn-Linie Kirazlı-Halkalı genehmigt.
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Die zweite Sitzung der İBB-Versammlung im April fand unter dem Vorsitz des 1. stellvertretenden Parlamentspräsidenten Nuri Aslan im Rathaus in Saraçhane statt.
In der Versammlung wurde der Antrag auf Auslandskreditaufnahme der Abteilung für Finanzierung der Direktion für Finanzdienstleistungen der İBB-Präsidentschaft erörtert.
In dem Antrag der Direktion wurde festgehalten, dass die Direktion für Schienensysteme auf der europäischen Seite plant, die Ausschreibung für den Bau des Abschnitts der Schienensystemlinie Kirazlı-Halkalı-Universität zu starten, und dass für die betreffende Investition durch die Emission von Eurobonds eine Projektfinanzierung in Höhe von 170 Millionen Euro (203 Millionen 719 Tausend 8 Dollar) bereitgestellt wurde.
In dem Antrag, in dem angegeben wurde, dass für das gekündigte Projekt insgesamt 283 Millionen 852 Tausend 797 Lira an Abschlagszahlungen geleistet wurden, hieß es: "Da die geschätzten Kosten für dieses neu auszuschreibende Projekt 454 Millionen 80 Tausend 774 Dollar betragen, beläuft sich die für das Projekt 'Bau- und elektromechanische Fertigstellungsarbeiten der U-Bahn-Linie Kirazlı-Halkalı-Universität' benötigte zusätzliche Finanzierung auf die Differenz von 250 Millionen 361 Tausend 766 Dollar."
Die Planungs- und Haushaltskommission hielt es in ihrer Stellungnahme für angemessen, dem İBB-Präsidenten die Befugnis für die Auslandskreditaufnahme in Höhe von 250 Millionen 361 Tausend 766 Dollar, zuzüglich Mehrwertsteuer und Versicherungsbeiträgen, zu erteilen, die seit 2023 in der Kommission ausstand.
Der zur Abstimmung gestellte Punkt wurde einstimmig angenommen.