İBB weist Vorwürfe um Scheinfirma zurück: Antwort auf Anschuldigungen wegen Geldtransfers
Die Stadtverwaltung Istanbul (İBB) hat auf Behauptungen im Zusammenhang mit einem von KİPTAŞ durchgeführten Stadterneuerungsprojekt reagiert. Die Stadtverwaltung wies die Vorwürfe, wonach '2,1 Milliarden Lira an eine Scheinfirma überwiesen wurden', über ihren offiziellen Social-Media-Kanal zurück.
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In der Erklärung wurde darauf hingewiesen, dass das betreffende Projekt in einem Gebiet umgesetzt wurde, das im Jahr 2018 per Beschluss des Ministerrates zum Risikogebiet erklärt worden war. Die İBB teilte mit, dass das Ziel darin bestehe, den Bürgern in dem Gebiet, in dem sich erdbebengefährdete Gebäude befinden, sicheren Wohnraum zu bieten.
Es wurde erklärt, dass der Ausschreibungsprozess über die Elektronische Plattform für öffentliches Auftragswesen (EKAP) abgewickelt wurde. Die Behörden vermerkten, dass am 13. Februar 2024 ein Vertrag mit der Firma İstcon İnşaat über eine Summe von 2,1 Milliarden Lira unterzeichnet wurde.
Im Rahmen des Projekts wurde bekannt gegeben, dass gegen eine Bankbürgschaft eine Vorauszahlung von 10 Prozent an das beauftragte Unternehmen geleistet wurde. Es wurde betont, dass 77 Millionen 395 Tausend 964 Lira dieser Vorauszahlung durch Abzüge zurückgefordert wurden.
Es wurde mitgeteilt, dass bis Februar 2025 13 Leistungsnachweise erstellt und insgesamt 596 Millionen 725 Tausend 844 Lira ausgezahlt wurden. Die İBB erklärte, dass alle Transaktionen in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften durchgeführt wurden.
Die städtischen Behörden betonten, dass die Stadterneuerungsprojekte transparent verwaltet werden und die Kontrollmechanismen effektiv arbeiten.