İlber Ortaylı erläutert unbekannte Aspekte des 30. August: 'Gazi Pascha hatte um 14 Tage gebeten...'
Der Historiker Prof. Dr. İlber Ortaylı, der an einer Gesprächsrunde zum Sieg am 30. August in Ankara teilnahm, sagte über den großen Sieg: "Gazi Pascha hatte um 14 Tage gebeten und gesagt: 'Es war in 13 Tagen vorbei, wir haben uns also um einen Tag geirrt'. Die Sache war in 13 Tagen erledigt."
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Der Historiker und Autor Prof. Dr. İlber Ortaylı nahm in Ankara an der Gesprächsrunde "Der unsterbliche Denkmalswert der Idee von Freiheit und Unabhängigkeit: Der Sieg vom 30. August" teil.
Ortaylı traf sich mit den Einwohnern der Hauptstadt bei der von der Stadtverwaltung Ankara anlässlich des Siegesfestes am 30. August im Gençlik Park organisierten Veranstaltung "Der unsterbliche Denkmalswert der Idee von Freiheit und Unabhängigkeit: Der Sieg vom 30. August".
In seiner Rede betonte Ortaylı, dass die Republik das Element sei, das die Identität des türkischen Volkes verbinde, und ging auf die Bedeutung des Siegesfestes am 30. August ein.
Ortaylı äußerte sich wie folgt:
"Der letzte der August-Siege ist der 30. August; er erstreckt sich vom 26. bis zum 30. August, also über 4 Tage. Der Rest bestand lediglich darin, eine Armee auf der Flucht zu verfolgen. Gazi Pascha hatte um 14 Tage gebeten und gesagt: 'Es war in 13 Tagen vorbei, wir haben uns also um einen Tag geirrt'. Die Sache war in 13 Tagen erledigt."
Nach seiner Rede überreichte Hacı Ali Bozkurt, Generalkoordinator der Abteilung für Kultur und Soziales der Stadtverwaltung Ankara, Ortaylı ein Gemälde als Geschenk.