Illegale Bauten in Bodrum-Türkbükü und Yalıkavak werden abgerissen
Der Minister für Umwelt, Urbanisierung und Klimawandel, Mehmet Özhaseki, hatte angekündigt, dass Bauten, die die Küstenlinie in der gesamten Türkei besetzen, nicht geduldet werden. Im Rahmen des Projekts, das unter dem Motto „Die Meere gehören dem Volk“ im beliebten Sommertourismuszentrum Bodrum gestartet wurde, hat eine Säuberungsaktion an den Stränden begonnen.
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In Türkbükü und Yalıkavak, den Hotspots der High Society, werden seit den Morgenstunden illegale Stege und Holzkonstruktionen abgerissen.
In diesem Zusammenhang wurden die nicht genehmigten Stege, Holzpodeste und Holzstrukturen von Denizkızı, Redline und Memedof dem Erdboden gleichgemacht.
WAS WAR GESCHEHEN?
Der Minister für Umwelt, Urbanisierung und Klimawandel, Mehmet Özhaseki, stellte in einer Live-Sendung das Projekt „Die Meere gehören dem Volk“ vor.
Demnach werden in der gesamten Türkei keine Bauten mehr geduldet, die die Küstenlinie besetzen.
Özhaseki sagte dazu:
"Ich lasse die gesamte Küstenlinie von Hatay bis Artvin durchsuchen. Wir beginnen mit der Säuberung von allem, was illegal ist, was besetzt ist und was den Zugang der Bürger zum Meer behindert. Wir werden alles beseitigen, was dort den bequemen Zugang der Bevölkerung zum Meer versperrt. Wir werden dort eine Einheit gründen und die Bereiche der Öffentlichkeit zugänglich machen.
Auch das Ministerium für Kultur und Tourismus eröffnet öffentliche Strände. Ich habe alle Anträge unterzeichnet, die eingegangen sind. Wir haben eine eigene Einrichtung innerhalb unserer Umweltagentur. Wir werden die Strände selbst betreiben. Die Menschen sollen essen und trinken, was sie wollen, und sich wohlfühlen. Mit den Kommunen haben wir keine großen Probleme. Sie betreiben die Strände bereits als öffentliche Strände.
An unseren Küsten liegen Tausende von Yachten. Gott gebe jedem eine Yacht. Aber sie haben sie bisher dort festgemacht, wo sie konnten. Sie haben sie an Bäumen festgebunden. Wir werden ein System mit sogenannten Bojen an den Küsten installieren, bei dem wir alle 50 Meter Ankerbojen setzen, an denen sie festmachen können. Die Anzahl der Yachten, die an den Küsten liegen, ist unbekannt. Es gibt Flaggen, die wir noch nie gesehen haben und nicht kennen, wir erkennen diese nicht an.
An unseren Küsten liegen Tausende von Yachten. Gott gebe jedem eine Yacht. Aber sie haben sie bisher dort festgemacht, wo sie konnten. Sie haben sie an Bäumen festgebunden. Wir werden ein System mit sogenannten Bojen an den Küsten installieren, bei dem wir alle 50 Meter Ankerbojen setzen, an denen sie festmachen können. Die Anzahl der Yachten, die an den Küsten liegen, ist unbekannt. Es gibt Flaggen, die wir noch nie gesehen haben und nicht kennen, wir erkennen diese nicht an."