Imamoğlu äußert sich zum Prozess für eine 'terrorfreie Türkei': Wir werden unsere Unterstützung fortsetzen

Der inhaftierte Präsidentschaftskandidat der CHP und Bürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, hat sich über seinen Social-Media-Account zum Prozess für eine 'terrorfreie Türkei' geäußert.

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Der inhaftierte Präsidentschaftskandidat der CHP und Bürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, erklärte: „Die erste Phase der Auflösung der PKK und der Waffenabgabe fand heute in Sulaimaniyya statt.

Eine Zukunft, in der der Terror endet und die Waffen schweigen, ist unser aller gemeinsamer Wunsch und Bedürfnis. Wir werden unsere konstruktive Unterstützung fortsetzen, damit dieser Prozess in einer Weise voranschreitet, die den Hoffnungen und Sorgen der gesamten Nation entspricht."

Der inhaftierte Präsidentschaftskandidat der CHP und Bürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, äußerte sich zu dem Prozess der Waffenabgabe, der heute durch eine PKK-Gruppe in der nordirakischen Stadt Sulaimaniyya eingeleitet wurde, indem sie ihre Waffen verbrannte und zerstörte. 

In seinem Beitrag verwendete İmamoğlu folgende Worte:

"Die erste Phase der Auflösung der PKK und der Waffenabgabe fand heute in Sulaimaniyya statt. Eine Zukunft, in der der Terror endet und die Waffen schweigen, ist unser aller gemeinsamer Wunsch und Bedürfnis. Wir werden unsere konstruktive Unterstützung fortsetzen, damit dieser Prozess in einer Weise voranschreitet, die den Hoffnungen und Sorgen der gesamten Nation entspricht. Ich hoffe, dass dieser erste Schritt für unsere Nation, unseren Staat und alle Menschen in unserer Region segensreich ist, und danke allen, die dazu beigetragen haben. Es darf nicht vergessen werden, dass die erste Priorität für eine terrorfreie und wohlhabende Türkei die Demokratie für alle ist. Es ist unmöglich, einen echten Frieden an einem Ort aufzubauen, an dem Gewählte durch die Justiz täglich inhaftiert werden, die Stimmen derer, die ihre Meinung äußern, unterdrückt werden und das Recht nicht funktioniert."