İmamoğlu erklärt, wie er an die Universität Istanbul wechselte

Ekrem İmamoğlu erläuterte, wie er von der Universität, an der er in der Türkischen Republik Nordzypern (TRNZ) studierte, an die Universität Istanbul wechselte.

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Der Bürgermeister der Stadt Istanbul, Ekrem İmamoğlu, erklärte in einem YouTube-Programm, an dem er teilnahm, wie er von der Universität, an der er in der TRNZ studierte, an die Universität Istanbul wechselte.

İmamoğlu gab an, dass seine Noten während seines Studiums in der TRNZ sehr gut waren, er sich bei der Universität Istanbul beworben habe und dort an der betriebswirtschaftlichen Fakultät aufgenommen wurde.

İmamoğlu wies darauf hin, dass zu der Zeit, als er sich bewarb, ein Wechsel von einer Universität in der TRNZ an eine Universität in der Türkei möglich war. Dieses Recht habe drei Jahre lang bestanden und sei danach abgeschafft worden; derzeit gebe es keine solche Wechselmöglichkeit mehr. Zudem merkte er an, dass es zu jener Zeit in der Türkei noch keine Privatuniversitäten gab.

İmamoğlu berichtete, dass er nach seiner Bewerbung von der Universität in der TRNZ an die betriebswirtschaftliche Fakultät der Universität Istanbul wechselte und während seines gesamten Universitätslebens ein intensives Berufsleben führte.

Ekrem İmamoğlu sagte in dem Programm Folgendes:

„Meine Noten waren auch gut, Gott sei Dank, und ich habe mich bei der Universität Istanbul beworben. Diese Wechselmöglichkeiten gab es damals ohnehin nur für drei Jahre, danach wurden sie gestrichen. Man kann heute immer noch nicht wechseln.

Entweder passen sie die Gleichwertigkeit an die dortige Geografie an oder es wurde in die Universitätspunkte einbezogen. Damals war es nicht einbezogen. Der Status der Privatuniversität war in der Türkei ohnehin noch nicht eingeführt. Wir haben uns beworben, sind gewechselt und ich kam nach Istanbul.

Betriebswirtschaftliche Fakultät der Universität Istanbul. In meinem Universitätsleben begann ein intensives Berufsleben für mich. Ich habe Handel getrieben. Ich war mit dem Baugeschäft meines Vaters beschäftigt. Ich wurde sogar Geschäftsführer meines Unternehmens.

Ich habe meine berühmten Fleischbällchen-Läden eröffnet. Ich hatte eine unglaubliche Arbeit, eine unglaubliche Arbeitsbelastung in dieser Zeit. Ich konnte trotzdem nicht stillsitzen. Ich habe sowohl an der Fakultät als auch in der Universitätsmannschaft angefangen, Fußball zu spielen.“