İmamoğlu fordert von der Europäischen Union 'Visafreiheit': Regelung für türkische Staatsbürger
Der Bürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, erklärte, er begrüße die neue Regelung der Europäischen Union (EU) für das Schengen-Visum, betonte jedoch, dass sie unzureichend sei. İmamoğlu rief die EU und die türkische Regierung dazu auf, die Visafreiheit einzuführen.
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Mit einer Entscheidung der EU wurde eine Neuregelung für das Schengen-Visum für türkische Staatsbürger getroffen.
In dem Beschluss vom 15. Juli wurde betont, dass "die Zahl der türkischen Staatsbürger, die ihr Visum rechtmäßig genutzt haben und als Antragsteller mit guter Absicht gelten, weiter zunimmt", und festgestellt, dass diese Gruppe "im Vergleich zu Erstantragstellern ein geringeres Migrations- und Sicherheitsrisiko darstellt".
İmamoğlu begrüßte die besagte Regelung zwar, bezeichnete sie jedoch als unzureichend und erklärte dazu:
"Die jüngste Entscheidung der EU, die Prozesse für langfristige Mehrfachvisa für türkische Staatsbürger zu erleichtern, ist ein erfreulicher Schritt.
Die Rückkehr zum Geist des Schengen-Abkommens sowie dessen effektive und konsequente Umsetzung könnten dazu beitragen, einige der Schwierigkeiten zu beseitigen, mit denen türkische Staatsbürger – insbesondere Geschäftsleute, Künstler, Sportler und junge Menschen, die regelmäßig mit Europa interagieren – konfrontiert sind.
Dies ist jedoch bestenfalls eine Teillösung. Die eigentliche Lösung bleibt weiterhin die vollständige Visafreiheit."