İmamoğlu: Ich hoffe voller Zuversicht auf ein Treffen in Diyarbakır im nächsten Jahr
Der Bürgermeister der Stadt Istanbul (İBB), Ekrem İmamoğlu, hat über seinen Social-Media-Account eine Newroz-Botschaft geteilt.
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İmamoğlu dankte der Ko-Vorsitzenden der DEM-Partei, Tülay Hatimoğulları, dafür, dass sie in ihrer Rede bei den Newroz-Feierlichkeiten in Istanbul die Operationen gegen die CHP zur Sprache gebracht hatte.
İmamoğlu erinnerte daran, dass Selahattin Demirtaş und Figen Yüksekdağ seit Jahren im Gefängnis sitzen, und sagte: „Menschen, die zur Gerechtigkeit, zum Frieden, zum Wohlstand und zur Zukunft dieses Landes beitragen könnten, werden sowohl vom Volk als auch von ihren Familien ferngehalten.“
İmamoğlu äußerte: „Ich hoffe geduldig und voller Zuversicht, dass wir uns im nächsten Jahr zu Newroz gemeinsam mit großer Begeisterung und Freude in Diyarbakır treffen werden.“
Die vollständige Botschaft, die İmamoğlu über seinen Social-Media-Account geteilt hat, lautet wie folgt:
„Anstatt meinem Volk dienen zu können, werde ich rechtswidrig im Gefängnis festgehalten. Nicht nur ich, auch andere Bürgermeister und Parteivorsitzende durchlaufen Gefängnisse. Herr Selahattin Demirtaş und Frau Figen Yüksekdağ werden seit Jahren im Gefängnis festgehalten. Menschen, die zur Gerechtigkeit, zum Frieden, zum Wohlstand und zur Zukunft dieses Landes beitragen könnten, werden sowohl vom Volk als auch von ihren Familien ferngehalten.
Ich danke Frau Tülay Hatimoğulları dafür, dass sie auf dem Newroz-Platz in Istanbul, wo ich aufgrund meiner Inhaftierung nicht mit unserem Volk zusammenkommen konnte, die Ungerechtigkeit, die wir erleben, zur Sprache gebracht hat.
Ich hoffe geduldig und voller Zuversicht, dass wir uns im nächsten Jahr zu Newroz gemeinsam mit großer Begeisterung und Freude in Diyarbakır treffen werden. Bei dieser Gelegenheit wünsche ich mir, dass wir mit dem Erwachen des Frühlings in allen Teilen unseres Landes freie Tage erleben, an denen wir Gerechtigkeit, Brüderlichkeit, Hoffnung, Frieden und Ruhe finden. Erst Gerechtigkeit, erst Freiheit.“