İmamoğlu kündigt an: Familien der im Rahmen des IMM-Verfahrens inhaftierten Frauen äußern sich

Es wurde eine Dokumentation mit den Familien und Angehörigen der Frauen erstellt, die im Rahmen des IMM-Verfahrens inhaftiert wurden. Die Dokumentation wurde über den Social-Media-Account von Ekrem İmamoğlu angekündigt.

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Über den Account des Präsidentschaftskandidatenbüros kündigte der inhaftierte IMM-Bürgermeister Ekrem İmamoğlu die Dokumentation an, die mit den Familien und Angehörigen der Frauen erstellt wurde, welche im Zuge der Operationen gegen die Stadtverwaltung (IMM) festgenommen wurden.

Die Dokumentation mit dem Titel „Was haben die Familien der Inhaftierten erlebt?“ wurde auf dem YouTube-Kanal von İmamoğlu veröffentlicht.

Bezüglich der Dokumentation äußerte sich İmamoğlu über den X-Account des Präsidentschaftskandidatenbüros wie folgt:

„Sie wurden eines Morgens bei einer Razzia im Morgengrauen festgenommen, tagelang unter schmutzigen Bedingungen festgehalten und dann ohne jegliche stichhaltige Begründung inhaftiert.

Sie wurden in weit entfernte Gefängnisse verlegt, damit sie ihre Familien und Anwälte nicht treffen können.

Gegen sie wurde bis heute keine Anklageschrift verfasst.

Sie sind von ihren Kindern und Familien getrennt.

Die Dokumentation über die inhaftierten Frauen des Putsches vom 19. März ist auf meinem YouTube-Kanal zu sehen...“