Imamoğlu reagiert auf Festnahme von Sinem Dedetaş: „Sie haben die Hoffnung an die Wahlurne verloren“
Ekrem İmamoğlu, der sich derzeit im Marmara-Gefängnis in Silivri aufhält, äußerte sich über seinen Social-Media-Account zur Festnahme der Bürgermeisterin von Üsküdar, Sinem Dedetaş.
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İmamoğlu erklärte zur Festnahme der Bürgermeisterin von Üsküdar, Sinem Dedetaş: „Die Mentalität, die den Willen des Volkes ins Visier nimmt, hat die Hoffnung an die Wahlurne verloren und versucht, sich mit Hilfe der Justiz an der Macht zu halten.“
Gegen die Stadtverwaltung von Üsküdar wurde eine Operation wegen Vorwürfen der „Bestechung sowie der Gründung und Leitung einer kriminellen Vereinigung“ durchgeführt.
Im Rahmen der Ermittlungen, die unter der Koordination des Sonderermittlungsbüros der Generalstaatsanwaltschaft Istanbul-Anadolu geführt werden, wurden die Bürgermeisterin von Üsküdar Sinem Dedetaş, der stellvertretende Bürgermeister Ceyhun Ünlü, der Leiter des Büros der Bürgermeisterin Alihan Koçoğlu, die Architektin Burçin Çevik, der Vermittler Adem Altıntaş und der Bauunternehmer Bülent Orhan Tozkoparan festgenommen.
In einer Stellungnahme auf seinem Social-Media-Account zur Operation gegen die Stadtverwaltung von Üsküdar äußerte sich İmamoğlu wie folgt: „Die Mentalität, die im Morgengrauen mit rechtswidrigen Operationen den Willen des Volkes ins Visier nimmt, hat die Hoffnung an die Wahlurne verloren und versucht, sich mit Hilfe der Justiz an der Macht zu halten. Aber keine Sorge, unsere 86 Millionen Bürger zählen bereits die Tage, bis sie euch absetzen werden.“