İmamoğlu ruft zu Wahl- und Urnenpatenschaften auf: Er nennt sein Ziel

Eine KI-gestützte Videobotschaft des Bürgermeisters von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, wurde über den Social-Media-Account seines Präsidentschaftskandidatenbüros veröffentlicht. İmamoğlu äußerte sich zu den politischen Entwicklungen in der Türkei und rief die Jugend dazu auf, sich für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Wahlsicherheit gesellschaftlich zu organisieren.

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İmamoğlu wandte sich an die Jugend. Er betonte die Bedeutung von Demokratie, Republik und Gerechtigkeit und rief zur Gründung eines breiten Solidaritätsnetzwerks namens „Türkiye Gönüllüleri“ (Freiwillige für die Türkei) für die Wahlsicherheit auf. „Seien Sie bereit; wir werden gemeinsam planen, nachdenken, arbeiten und Erfolg haben“, sagte er. İmamoğlu erklärte, dass Bürger eine aktive Rolle bei der Wahlsicherheit übernehmen müssten, und fügte hinzu: „Die ‚Türkiye Gönüllüleri‘ werden am Wahltag und bei der Auszählung für Sicherheit sorgen. Unser Ziel ist 1 Million Wahlhelfer.“ 

İmamoğlu betonte in seiner Botschaft, wie wichtig ihm die Beteiligung junger Menschen an diesem Prozess sei, und sagte:

„Liebe junge Menschen, in diesen Tagen, in denen wir den größten Kampf in der Geschichte der Republik Türkei führen, ist mir eure Präsenz, eure Entschlossenheit und eure bewusste Teilnahme an diesem Kampf sehr wichtig. Lasst uns unseren Kampf beim Namen nennen: Es ist ein Kampf für die Republik, die Demokratie und die Gerechtigkeit.“

„Wahl und Urne sind unsere größte Stärke“

İmamoğlu kritisierte das Präsidialsystem und erklärte, dass Wahlen und die Wahlurne die grundlegende Garantie des demokratischen Systems seien. Er sagte: „Mein liebes Volk, unsere Garantie sind die jungen Menschen. Es gibt zwei Errungenschaften, die unsere größte Stärke im Kampf gegen diese große Bedrohung darstellen und auf die wir besonders achten müssen: die Wahl und die Urne.“ 

Aufruf zur Gründung der „Türkiye Gönüllüleri“

İmamoğlu schlug vor, landesweit ein breit angelegtes Freiwilligennetzwerk zur Gewährleistung der Wahlsicherheit aufzubauen, und äußerte sich wie folgt: „Es ist unerlässlich, dass wir mit einer überparteilichen Haltung, ähnlich wie bei den ‚Istanbul Gönüllüleri‘, eine Organisation schaffen, die sich durch die ‚Türkiye Gönüllüleri‘ am Wahltag für die Urnen einsetzt.“

İmamoğlu betonte, dass in jeder Schule Wahlhelfer bestimmt werden müssten, Juristen am Wahltag Unterstützung leisten sollten, IT-Teams die Sicherheit der Wahldaten gewährleisten müssten und politische Parteien sowie zivilgesellschaftliche Organisationen gemeinsam handeln sollten.

„Unser Ziel ist 1 Million Wahlhelfer“

İmamoğlu erklärte, dass Bürger eine aktive Rolle bei der Wahlsicherheit übernehmen müssten, und sagte: „Die ‚Türkiye Gönüllüleri‘ werden am Wahltag und bei der Auszählung für Sicherheit sorgen. Unser Ziel ist 1 Million Wahlhelfer.“

İmamoğlu rief die Jugend dazu auf, Verantwortung im Kampf für die Demokratie zu übernehmen, und sagte:

„Liebe junge Menschen, die eigentliche Angelegenheit ist eure Verantwortung. Ich glaube, dass ihr, wenn ihr dies erreicht, den Frieden spüren werdet, der damit einhergeht, für die Zukunft der Türkei Verantwortung übernommen zu haben. Seien Sie bereit. Wir werden gemeinsam planen, nachdenken, arbeiten und Erfolg haben.“