İmamoğlu teilt mit: Auch „Askıda Fatura“ sei ein Verbrechen
Der inhaftierte Bürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, reagierte in einem Beitrag auf seinem Social-Media-Account auf die Untersuchungen gegen das Projekt „Askıda Fatura“ (Rechnungen auf Abruf) und rief die Bürger auf: „Mein Appell an die Istanbuler: Lassen Sie uns die Solidarität stärken, jeder, der die Möglichkeit hat, sollte die Rechnungen unserer einkommensschwachen Mitbürger bezahlen.“
12punto
Der im Silivri-Gefängnis inhaftierte Bürgermeister von Istanbul und Präsidentschaftskandidat der CHP, Ekrem İmamoğlu, hat einen neuen Beitrag auf seinem Social-Media-Account veröffentlicht.
In seinem Beitrag über das Projekt „Askıda Fatura“ rief İmamoğlu die Bürger zur Solidarität auf.
İmamoğlu erklärte: „Auch ‚Askıda Fatura‘ sei ein Verbrechen; warum wir dieses Projekt durchgeführt haben, warum es weltweit für Aufsehen gesorgt hat und warum wir finanzielle Unterstützung für dieses Projekt gefunden haben.“
İmamoğlu richtete einen Appell an die Istanbuler: „Lassen Sie uns die Solidarität stärken, jeder, der die Möglichkeit hat, sollte die Rechnungen unserer einkommensschwachen Mitbürger bezahlen.“
Auch ‚Askıda Fatura‘ sei ein Verbrechen; warum wir dieses Projekt durchgeführt haben, warum es weltweit für Aufsehen gesorgt hat und warum wir finanzielle Unterstützung für dieses Projekt gefunden haben.
— Ekrem İmamoğlu (@ekrem_imamoglu) 25. März 2025
Mein Appell an die Istanbuler: Lassen Sie uns die Solidarität stärken, jeder, der die Möglichkeit hat, sollte die Rechnungen unserer einkommensschwachen Mitbürger bezahlen. https://t.co/62jDghnfuX pic.twitter.com/wtzuaRdz3w