İmamoğlu teilt mit: Auch „Askıda Fatura“ sei ein Verbrechen

Der inhaftierte Bürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, reagierte in einem Beitrag auf seinem Social-Media-Account auf die Untersuchungen gegen das Projekt „Askıda Fatura“ (Rechnungen auf Abruf) und rief die Bürger auf: „Mein Appell an die Istanbuler: Lassen Sie uns die Solidarität stärken, jeder, der die Möglichkeit hat, sollte die Rechnungen unserer einkommensschwachen Mitbürger bezahlen.“

12punto

Der im Silivri-Gefängnis inhaftierte Bürgermeister von Istanbul und Präsidentschaftskandidat der CHP, Ekrem İmamoğlu, hat einen neuen Beitrag auf seinem Social-Media-Account veröffentlicht.

In seinem Beitrag über das Projekt „Askıda Fatura“ rief İmamoğlu die Bürger zur Solidarität auf.

İmamoğlu erklärte: „Auch ‚Askıda Fatura‘ sei ein Verbrechen; warum wir dieses Projekt durchgeführt haben, warum es weltweit für Aufsehen gesorgt hat und warum wir finanzielle Unterstützung für dieses Projekt gefunden haben.“

İmamoğlu richtete einen Appell an die Istanbuler: „Lassen Sie uns die Solidarität stärken, jeder, der die Möglichkeit hat, sollte die Rechnungen unserer einkommensschwachen Mitbürger bezahlen.“