İmamoğlu warnt Parteien und Institutionen: 'Die Türkei steht am Rande einer sehr großen Gefahr'

Der Bürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, erklärte: „Die Türkei steht am Rande einer sehr großen Gefahr“. İmamoğlu warnte: „Wir bewegen uns auf einem Weg, auf dem Wahlen und abgegebene Stimmen ihre Bedeutung verlieren werden“.

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Der Bürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, der sich seit längerer Zeit im Marmara-Gefängnis in Silivri in Haft befindet, erklärte: „Die Türkei steht am Rande einer sehr großen Gefahr“.

In einer Erklärung über seinen Social-Media-Account warnte er: „Wir bewegen uns auf einem Weg, auf dem Wahlen und abgegebene Stimmen ihre Bedeutung verlieren werden“.

Die Erklärung, die İmamoğlu aus seinem Präsidentschaftskandidatenbüro abgab, lautet wie folgt:

„Die Türkei steht am Rande einer sehr großen Gefahr.

Wir bewegen uns auf einem Weg, auf dem Wahlen und abgegebene Stimmen ihre Bedeutung verlieren werden.

Wir müssen die Demokratie, das Wahlrecht des Volkes und das Recht schützen.

Unsere Ideen, unsere Träume und unsere Methoden, für das Volk zu kämpfen, mögen unterschiedlich sein.

Doch es ist unsere gemeinsame Pflicht, die Demokratie zu verteidigen und sicherzustellen, dass die Stimmen des Volkes nicht entwertet werden.

In diesem Rahmen tragen politische Parteien, NGOs sowie Wirtschafts-, Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbände eine große Verantwortung. Wir müssen alle zusammenarbeiten, um die Wahlsicherheit und die Demokratie zu gewährleisten, bevor es zu spät ist.

Lasst uns die Demokratie, das Recht und die Türkei schützen!“