İmamoğlu: Wir sind bereit, Syrer bei der Wiederaufbau ihrer Heimat zu unterstützen
Der Bürgermeister der Stadtverwaltung Istanbul (İBB), Ekrem İmamoğlu, traf sich mit Bürgermeistern und Vertretern von Städten aus dem Nahen Osten und Nordafrika. In seiner Rede ging İmamoğlu auf die Entwicklungen in Syrien ein.
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Der Bürgermeister der Stadtverwaltung Istanbul (İBB), Ekrem İmamoğlu, traf sich unter dem Motto "Frieden und Zusammenarbeit" mit Bürgermeistern und Vertretern von Städten aus dem Nahen Osten und Nordafrika.
İmamoğlu, der als Gastgeber der Veranstaltung fungierte, äußerte sich auch zu den aktuellen Entwicklungen in Syrien.
"Wir sind bereit, diejenigen Syrer zu unterstützen, die zurückkehren und ihr Land wiederaufbauen wollen", erklärte İmamoğlu und führte weiter aus:
"Uns lokalen Entscheidungsträgern kommt eine sehr wichtige Verantwortung zu. Istanbul, das heute fast 2 Millionen syrische Bürger beherbergt, ist entschlossen, Syrien bei der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung der vom Krieg betroffenen Städte auf höchstem Niveau zu unterstützen. Syrer, die ihre Angehörigen, ihre Häuser und ihr gesamtes Hab und Gut zurückgelassen haben und in die Nachbarländer geflohen sind, sollten keinen weiteren Preis zahlen müssen. Deshalb sind wir bereit, denjenigen, die zurückkehren und ihr Land wiederaufbauen wollen, jede erdenkliche Unterstützung zu bieten.
Denjenigen, die freiwillig zurückkehren möchten, können wir in den Kunst- und Berufskursen der İBB, den İSMEK, eine fundierte Ausbildung in vielen Bereichen anbieten, von der Kommunalverwaltung bis hin zum Handwerk. Wir könnten gemeinsam mit unserer Partnerstadt Damaskus einen Aktionsplan für die Städte nach dem Konflikt ausarbeiten."