Stellungnahme von Imamoğlus Anwalt Polat zum „Ahmak-Prozess“: „Es ist natürlich, dass es weitere Anträge gibt“

Kemal Polat, der Anwalt des Bürgermeisters der Stadt Istanbul (İBB), Ekrem İmamoğlu, hat sich auf seinem Social-Media-Account zu dem in der Öffentlichkeit als „Ahmak-Prozess“ (Dummkopf-Prozess) bekannten Verfahren geäußert.

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Kemal Polat, der Anwalt des Bürgermeisters der Stadt Istanbul (İBB), Ekrem İmamoğlu, erklärte zu dem in der Öffentlichkeit als „Ahmak-Prozess“ bekannten Verfahren: „Es ist natürlich, dass es in Gerichtsverfahren Anträge auf Befangenheit eines Richters sowie weitere Anträge gibt.

Anstatt zu versuchen, den Richterwechsel im ‚Ahmak-Prozess‘ hierher zu ziehen und zu debattieren, sollte man den Vorwürfen nachgehen, dass Druck auf den Richter ausgeübt wurde, um ein Strafurteil zu erwirken.“

Der Beitrag von Kemal Polat zum Prozess lautet wie folgt:

„Es ist natürlich, dass es in Gerichtsverfahren Anträge auf Befangenheit eines Richters sowie weitere Anträge gibt.

Anstatt zu versuchen, den Richterwechsel im ‚Ahmak-Prozess‘ hierher zu ziehen und zu debattieren, sollte man den Vorwürfen nachgehen, dass Druck auf den Richter ausgeübt wurde, um ein Strafurteil zu erwirken, und diese Vorwürfe aufklären, um den Schatten über dem Verfahren zu beseitigen.

Das ist das Wesentliche in einem Rechtsstaat. Ein gegenteiliges Verhalten wird das geschädigte Gerechtigkeitsempfinden nicht heilen. Es ist wichtiger und notwendiger, dass die diesbezüglichen Anträge beim HSK ernsthaft geprüft werden.“