Imamoğlus Berater Murat Ongun klärt auf: Was wurde für das Haus der Stadtverwaltung Istanbul in Paris gezahlt?

Die Stadtverwaltung Istanbul (İBB) hat in Paris im Palais Galliera ein Haus gemietet, um für Istanbul zu werben. Es wurde behauptet, dass die Miete für dieses Haus 300.000 Euro pro Tag betrage. Murat Ongun, Berater des Istanbuler Bürgermeisters Ekrem İmamoğlu, wies die Behauptung von „300.000 Euro“ zurück und nannte die tatsächlichen Kosten. Ongun erklärte: „Die Ausgaben wurden durch bedingungslose Spenden von Sponsoren gedeckt.“

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Die Stadtverwaltung Istanbul (İBB) hat im Rahmen ihrer Bewerbung als Gastgeberstadt für die Olympischen Spiele 2036 ein Haus im berühmten Modemuseum Palais Galliera in Paris gemietet, um für Istanbul zu werben. 

Um die Wahl Istanbuls als Gastgeber für die Olympischen Spiele 2036 zu unterstützen, wurde in Zusammenarbeit zwischen der Stadtverwaltung Istanbul und dem Nationalen Olympischen Komitee das „Haus Istanbul“ eröffnet.

Es wurde behauptet, dass die Miete für das von der İBB gemietete Haus 300.000 Euro pro Tag betrage.

'DIE AUSGABEN WURDEN DURCH BEDINGUNGSLOSE SPENDEN VON SPONSOREN GEDECKT'

Murat Ongun, Berater des Istanbuler Bürgermeisters Ekrem İmamoğlu, wies die Behauptung von „300.000 Euro“ zurück und nannte die tatsächlichen Kosten.

Murat Ongun betonte, dass „die Ausgaben durch bedingungslose Spenden von Sponsoren gedeckt wurden“ und teilte die folgende Erklärung in den sozialen Medien: 

„Die in der Öffentlichkeit kursierenden Informationen über das ‚Haus Istanbul‘ in Paris sind nicht korrekt. Die wöchentliche Miete für das Haus beträgt 249.000 Euro und alle Ausgaben wurden durch bedingungslose Spenden von Sponsoren gedeckt. Für diese wichtige internationale Werbeaktivität auf dem Weg zur olympischen Kandidatur Istanbuls wurde kein Geld aus dem Budget der Stadtverwaltung Istanbul ausgegeben. Bitte schenken Sie irreführenden Informationen keinen Glauben.“