Imamoğlus Reaktion auf Esenyurt: Diese Rechtswidrigkeit wird niemandem ungestraft bleiben
Nach der Ernennung eines Zwangsverwalters für die Gemeinde Esenyurt wurden CHP-Mitglieder, die sich vor dem Rathaus versammeln wollten, von der Polizei daran gehindert. Der Bürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, reagierte auf die Vorfälle. İmamoğlu erklärte: "Diese Rechtswidrigkeit wird niemandem ungestraft bleiben."
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Nach der Verhaftung des Bürgermeisters von Esenyurt, Ahmet Özer, und der darauffolgenden Ernennung eines Zwangsverwalters wächst der Protest massiv an. Die von CHP-Abgeordneten, dem Istanbuler Parteivorsitzenden und zahlreichen Parteimitgliedern in Esenyurt begonnene Demokratiewache wurde von Sicherheitskräften zu unterbinden versucht.
Es kam zu Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und Parteimitgliedern, die zum Rathaus von Esenyurt und zum Gebäude des CHP-Bezirksverbands Esenyurt marschieren wollten. Auch der Bürgermeister der Istanbuler Stadtverwaltung (İBB), Ekrem İmamoğlu, äußerte sich zu den Vorfällen. İmamoğlu sagte: "Diese Rechtswidrigkeit wird niemandem ungestraft bleiben."
In einer Erklärung über seinen Social-Media-Account äußerte sich İmamoğlu wie folgt:
"Wir akzeptieren keinesfalls, dass unsere durch das Votum des Volkes gewählten Ratsmitglieder nicht in das Rathaus gelassen werden, dass der Fraktionsraum geschlossen wird, dass unsere Abgeordneten und Bürger nicht in das Rathaus gelangen dürfen, dass der Bezirk durch Sicherheitskräfte abgeriegelt wird und dass Gewalt gegen unsere Parteimitglieder und Bürger angewendet wird. Diese Rechtswidrigkeit und diese tyrannischen Praktiken werden niemandem ungestraft bleiben. Ich fordere alle besonnenen staatlichen Entscheidungsträger dazu auf, das Gesetz und die Ordnung zu respektieren."
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