İmamoğlus „Rechnungs“-Aufruf findet Gehör! Tausende Lira an Spenden gesammelt
Der Aufruf des Bürgermeisters von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, stieß auf große Unterstützung. Dank des Projekts „Askıda Fatura“ (Rechnung am Haken) wurden innerhalb von 15 Stunden durch Spenden von Tausenden Unterstützern Rechnungen im Wert von 936.000 TL beglichen.
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Der im Rahmen der Operationen vom 19. März festgenommene CHP-Präsidentschaftskandidat und Bürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, hatte in einem Beitrag auf seinem Social-Media-Konto zu dem Projekt „Askıda Fatura“ aufgerufen.
Askıda Fatura da suçmuş, neden bu projeyi yapmışız, neden dünyada ses getirmiş, neden bu projeye maddi destek bulmuşuz.
— Ekrem İmamoğlu (@ekrem_imamoglu) March 25, 2025
İstanbullulara çağrımdır; dayanışmayı büyütelim, imkanı olan herkes dar gelirli vatandaşlarımızın faturasını ödesin. https://t.co/62jDghnfuX pic.twitter.com/wtzuaRdz3w
İmamoğlu hatte in seinem Beitrag folgende Worte verwendet:
„Sogar 'Askıda Fatura' soll ein Verbrechen sein; warum wir dieses Projekt gemacht haben, warum es weltweit für Aufsehen gesorgt hat, warum wir finanzielle Unterstützung für dieses Projekt gefunden haben.
Mein Aufruf an die Istanbuler: Lasst uns die Solidarität stärken, jeder, der die Möglichkeit hat, soll die Rechnung unserer einkommensschwachen Bürger bezahlen.“
DIE BEVÖLKERUNG STEHT HINTER DEM AUFRUF
İmamoğlus Aufruf stieß bei den Bürgern auf große Unterstützung.
Innerhalb von nur 15 Stunden wurden durch Spenden von Tausenden Unterstützern Rechnungen im Gesamtwert von 936.000 TL beglichen.
Den Informationen zu diesem Thema zufolge setzt das Projekt „Askıda Fatura“, das 2020 von der Stadtverwaltung Istanbul (İBB) ins Leben gerufen wurde, weiterhin Maßstäbe als beispielhaftes Solidaritätsmodell, sowohl in der Türkei als auch weltweit.