In Adana vermisste junge Frau erstochen und in Staudamm geworfen

Die leblose Leiche einer 24-jährigen Frau, die in Tufanbeyli tagelang gesucht wurde, wurde im Kürebeli-Staudamm gefunden; bei der Untersuchung wurden zahlreiche Messerstiche am Körper der Frau festgestellt.

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Die 24-jährige Bahar Aksüt, die im Bezirk Tufanbeyli in Adana lebte, war vor neun Tagen verschwunden. Während ihre Angehörigen, die sich um das Schicksal der jungen Frau sorgten, die Behörden informierten und die Sucharbeiten andauerten, kam es heute zu einer tragischen Entwicklung.

Bürger, die zum Kürebeli-Staudamm gegangen waren, um Fotos zu machen, bemerkten eine weibliche Leiche auf der Wasseroberfläche. Nach der Meldung wurden umgehend Gendarmerieeinheiten zum Tatort entsandt. Bei der Untersuchung durch die Einsatzkräfte wurde eine Identifizierung der Frau eingeleitet, die acht Messerstiche am Körper aufwies.

Als Ergebnis der kurz darauf durchgeführten Arbeiten wurde festgestellt, dass es sich bei der zunächst nicht identifizierten Leiche um Bahar Aksüt handelt, die in einem Nachtclub im Bezirk Tufanbeyli arbeitete. Es wurde bekannt, dass keine Ausweispapiere bei Aksüt gefunden werden konnten.

Nach der Spurensicherung am Tatort wurde die Leiche der jungen Frau zur Bestimmung der genauen Todesursache in die Leichenhalle des Instituts für Rechtsmedizin in Adana überführt. Die Gendarmerie hat eine umfassende Untersuchung eingeleitet, um den oder die Täter des ungeklärten Mordes zu fassen.