In Konya wegen angeblich unangemessener Nachrichten festgenommen: Ärzte unter Auflagen wieder frei

Zwei Ärzte, die in Konya wegen angeblich unangemessener Nachrichten an Patienten festgenommen worden waren, wurden vom zuständigen Bereitschaftsgericht unter Auflagen wieder auf freien Fuß gesetzt.

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Zwei Ärzte, die in Konya wegen des Vorwurfs unangemessener Nachrichten an Patienten der Justiz überstellt wurden, sind vom zuständigen Bereitschaftsgericht unter Auflagen wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Während die Ermittlungen zu dem Vorfall andauern, hat auch die Selçuk-Universität eine Untersuchung zu den fraglichen Nachrichten eingeleitet.

In einer Erklärung der Generalstaatsanwaltschaft Konya wurde mitgeteilt, dass gegen die betreffenden Ärzte wegen "Verletzung der Privatsphäre" und "rechtswidriger Weitergabe personenbezogener Daten" ermittelt wird. In der Erklärung hieß es: "Die Ermittlungen zu dem Vorfall werden in allen Aspekten sorgfältig geführt."

FREIGELASSEN

Den Vorwürfen zufolge sollen die Ärzte S.Ö. und O.T. unangemessene Nachrichten mit Patienten ausgetauscht haben. Nach Bekanntwerden dieser Nachrichten ordnete die Generalstaatsanwaltschaft Konya die Festnahme der Ärzte an. Polizeieinheiten nahmen die Ärzte fest und führten sie nach den polizeilichen Maßnahmen einer medizinischen Untersuchung zu. Nachdem sie im Krankenhaus Konya Numune untersucht worden waren, wurden die Ärzte der Justiz überstellt und vom zuständigen Bereitschaftsgericht unter Auflagen wieder auf freien Fuß gesetzt.

Darüber hinaus teilte die Selçuk-Universität mit, dass eine Untersuchung zu den Nachrichten eingeleitet wurde, die angeblich von einigen im Universitätsklinikum tätigen Mitarbeitern stammen sollen. Die Universität gab bekannt, dass das betroffene Personal vom Dienst suspendiert wurde.