Inhaftierter Wechselstubenbesitzer im Fall der „Seçil Erzan von Izmir“ äußert sich: Sie haben die Geschäfte in der Filiale abgewickelt

Halktv-Autor İsmail Saymaz erklärte, dass der zweite Fall Seçil Erzan erneut bei der Denizbank ausgebrochen sei, und schilderte die Details des Vorfalls.

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Halktv-Autor İsmail Saymaz erklärte, dass der zweite Fall Seçil Erzan erneut bei der Denizbank ausgebrochen sei und schrieb: "Die Verdächtige ist die Filialleiterin von Bornova, Hatice Özalp. Özalp betrog ihre Kunden mit dem Versprechen: 'Ich lege das Geld in Gold an'. Sie schickte das Geld an Serkan Çelik, der ein Juweliergeschäft und eine Wechselstube betreibt. Sie schickte Dollar und Euro und erhielt Lira, sie schickte Lira und erhielt Gold. Erzan hatte versucht, sich das Leben zu nehmen, als ihr System zusammenbrach, war aber gescheitert. Die 'Seçil von Karşıyaka' folgte demselben Weg. Sie wird derzeit in der Psychiatrie des Stadtkrankenhauses Izmir behandelt."

DIE LIRA WURDE PERSÖNLICH IN DIE FILIALE GEBRACHT

Saymaz merkte an, dass der einzige Inhaftierte in dem Fall der Wechselstubenbesitzer Serkan Çelik sei, und schilderte die Ereignisse wie folgt: "Çelik sagt, er kenne Özalp seit 25 Jahren. Er erklärt, dass sie als Gegenleistung für das von G.K. gesendete Geld 500 Gramm Gold auf dem Basar von Karşıyaka an Özalp übergeben hätten und dass sie die 80.000 Euro von Ö.İ. gewechselt und die Lira persönlich in die Filiale gebracht hätten."

Çelik gab an, dass die Lieferungen durch Fahrer oder Sicherheitskräfte erfolgt seien und sagte: 'Mal geschah es in der Bank, mal außerhalb der Bank'. Çelik betonte, dass bei jeder Transaktion eine Rechnung ausgestellt worden sei, und sagte: 'Obwohl die Übergabe von Gold, Devisen usw. von Hand formal nicht korrekt erscheint, beruht dies auf meinem Vertrauen zu ihr und dem Gefühl, dass dies keine strafbare Situation darstellt.'

Çelik sagte: 'Ich habe niemanden betrogen und nicht mit Özalp zusammengearbeitet. Özalp hat meinen geschäftlichen Ruf geschädigt.'"