Innenminister Ali Yerlikaya verteidigt Zwangsverwalter-Ernennungen: 'Die Gesetze schreiben dies vor'

Innenminister Ali Yerlikaya äußerte sich zu den Ernennungen von Zwangsverwaltern. Minister Yerlikaya erklärte: "Wenn ein Bürgermeister wegen eines Terrorverbrechens verurteilt oder inhaftiert wird, wird dieser Bürgermeister vorübergehend seines Amtes enthoben. Die Gesetze der Republik Türkei schreiben dies vor."

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Innenminister Ali Yerlikaya äußerte sich zu den Ernennungen von Zwangsverwaltern. Minister Yerlikaya, der am Treffen für den Frieden in der Türkei in Mardin teilnahm und anschließend Stellung zu aktuellen Themen bezog, verteidigte die Ernennung von Zwangsverwaltern. 

"Niemand kann die Türkei mit Terror in die Knie zwingen", sagte Minister Yerlikaya und führte weiter aus: 

"Niemand kann diesem edlen Volk mit verräterischen Absichten einen Preis abverlangen. Weder in unserem Mardin, noch in irgendeinem anderen Teil der Türkei oder jenseits unserer Grenzen erlauben wir es, dass eine Terrororganisation, die die Einheit, Zusammengehörigkeit und Brüderlichkeit unseres Volkes sowie die Integrität unseres Staates angreift, Unterschlupf findet, und wir werden dies auch in Zukunft nicht zulassen.

Wie wir es unserem edlen Volk versprochen haben, werden wir die Höhlen dieser Verräter über ihren Köpfen zum Einsturz bringen. Niemand, keine Institution, insbesondere keine durch das Volk gewählten Gemeinden, deren Aufgaben durch unsere Gesetze festgelegt sind, kann diesen Kampf behindern. Das werden wir nicht zulassen. Wenn ein Bürgermeister wegen eines Terrorverbrechens verurteilt oder inhaftiert wird, wird dieser Bürgermeister vorübergehend seines Amtes enthoben. Die Gesetze der Republik Türkei schreiben dies vor. Unser Verständnis von innerer Sicherheit ist klar, unsere Haltung ist eindeutig. Der Kampf gegen jede Art von Verbrechen und Kriminellen ist unsere vorrangige Aufgabe."