Innenminister Yerlikaya sagte während seiner Amtszeit als Gouverneur 'Kein Datenleck bei der IMM': Unterschrift unter 'Keine Schwachstelle'

In der von der Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft gegen die Stadtverwaltung Istanbul (IMM) geführten Untersuchung wegen eines 'Datenlecks' gibt es eine neue Entwicklung.

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Einem Dokument vom Juni 2022 zufolge, das der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Republikanischen Volkspartei (CHP), Gökhan Günaydın, über seinen Social-Media-Account teilte, hat der damalige Gouverneur von Istanbul und heutige Innenminister Ali Yerlikaya in einer Untersuchung zum gleichen Vorwurf eine Entscheidung unterzeichnet, wonach "aufgrund der Tatsache, dass keine Schwachstelle festgestellt wurde, kein Anlass für weitere Maßnahmen besteht".

Günaydın, der das Dokument teilte, erklärte: "Mit der am 23. Juni 2022 vom damaligen Gouverneur von Istanbul, Ali Yerlikaya, erteilten Genehmigung wurde bezüglich der Beschwerde über ein Datenleck aus der IT-Abteilung der IMM festgestellt: 'Da bei der durchgeführten Untersuchung eine solche Schwachstelle nicht festgestellt werden konnte, besteht kein Anlass für weitere Maßnahmen...'"

In der von Yerlikaya unterzeichneten Entscheidung, die Günaydın teilte, ist zu sehen, dass festgestellt wurde, dass gegen den Leiter der IT-Abteilung der Stadtverwaltung Istanbul, Erol Özgüner, keine Maßnahmen zu ergreifen seien.