Innenministerium äußert sich zum Schiffsunglück vor Kyrenia
Die Such- und Rettungsarbeiten für das Passagierschiff FİLOJET, das vier Meilen vor dem Hafen von Kyrenia Wasser aufnahm und zu sinken drohte, dauern an. Das Innenministerium gab bekannt, dass insgesamt 15 maritime Einheiten aus der TRNZ und der Türkei sowie zwei Hubschrauber der Küstenwache in das Gebiet entsandt wurden.
12punto
Die Such- und Rettungsarbeiten in der Region dauern an, nachdem ein Katamaran-Passagierschiff mit 259 Passagieren und 8 Besatzungsmitgliedern vor der Küste von Kyrenia Wasser aufnahm und kenterte.
Nach dem Vorfall wurden Einheiten der Küstenwache der TRNZ und der Republik Türkei sowie zuständige Behörden in das Gebiet entsandt. Es wurde berichtet, dass einige Passagiere auf das gekenterte Schiff geklettert seien, um auf Hilfe zu warten. Alle verfügbaren Mittel seien für die Rettungsarbeiten mobilisiert worden.
STELLUNGNAHME DES INNENMINISTERIUMS
Das Innenministerium hat eine neue Erklärung zu den laufenden Such- und Rettungsarbeiten für das vor Kyrenia in Seenot geratene Passagierschiff abgegeben.
In der Mitteilung des Ministeriums heißt es, dass das Passagierschiff FİLOJET, das sich am 30. August 2026 auf der Fahrt vom Hafen Kyrenia zum Hafen Taşucu befand und 259 Passagiere sowie 8 Besatzungsmitglieder an Bord hatte, vier Meilen vor dem Hafen von Kyrenia Wasser aufnahm und in Sinkgefahr geriet.
Nach Eingang des Notrufs seien umgehend Such- und Rettungsmaßnahmen in der Region eingeleitet worden.
Im Rahmen dieser Arbeiten wurden vier schwimmende Einheiten des Küstenwache-Kommandos der TRNZ sowie das Passagierschiff AKGÜNLER 3 in das Gebiet beordert. Seitens des türkischen Küstenwache-Kommandos wurden fünf schwimmende Einheiten und zwei Hubschrauber der Küstenwache in das Einsatzgebiet entsandt.
Zudem wurde bekannt gegeben, dass das Kommando der Seestreitkräfte sechs maritime Einheiten zur Unterstützung der laufenden Arbeiten bereitgestellt hat.
Das Ministerium teilte mit, dass die Such- und Rettungsarbeiten in enger Koordination zwischen den zuständigen Einheiten fortgesetzt werden.
YILMAZ: UNSERE PRIORITÄT IST DIE RETTUNG DER PASSAGIERE UND DER BESATZUNG
Der türkische Vizepräsident Cevdet Yılmaz erklärte, der Vorfall erfülle alle mit tiefer Sorge, und betonte: „Unsere oberste Priorität ist derzeit die Rettung der Passagiere und der Besatzung.“
Yılmaz erklärte, dass die von den Einheiten der Küstenwache der TRNZ und der Republik Türkei sowie den zuständigen Institutionen eingeleiteten Arbeiten ununterbrochen fortgesetzt würden. Er fügte hinzu: „Wir verfolgen diesen bedauerlichen Vorfall aufmerksam und leisten jede erdenkliche Unterstützung bei den Such- und Rettungsarbeiten. Ich wünsche den Passagieren an Bord, der Besatzung und unserem Volk alles Gute.“
Auch der AKP-Sprecher Ömer Çelik drückte seine Hoffnung aus, dass die Passagiere unversehrt gerettet werden können. Çelik sagte: „Alle Mittel sind mobilisiert. Die Rettungsarbeiten laufen mit größtem Einsatz weiter. Unsere Gebete sind bei ihnen...“