Innenministerium leitet Untersuchung zu Polizeieinsätzen bei İmamoğlu-Protesten ein
Das Innenministerium hat eine Untersuchung zu den harten Polizeieinsätzen bei den Protesten eingeleitet, die nach der Verhaftung des Bürgermeisters von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, und seiner Mitarbeiter stattfanden.
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Die Polizeigewalt gegen Bürger bei den landesweiten Protesten, die mit der Festnahme des Bürgermeisters von Istanbul und CHP-Präsidentschaftskandidaten Ekrem İmamoğlu begannen und mit seiner Verhaftung fortgesetzt wurden, steht auf der Tagesordnung.
Der T24-Kolumnist Tolga Şardan schrieb heute in seinem Artikel, dass das Innenministerium Inspektoren beauftragt habe, die Art und Weise des Polizeieinsatzes gegen Bürger bei den Protesten in Großstädten wie Istanbul und Ankara sowie in Izmir, Bursa und Eskişehir zu untersuchen und zu prüfen.
Im Rahmen der Untersuchung der Vorfälle wurden insbesondere einige spezielle Anzeigen und Beschwerden bezüglich der Festnahme- und Gewahrsamsprozesse in den Fokus genommen.
Şardan führte in seinem Bericht aus: "Beispielsweise wurde ein Inspektor beauftragt, um die Aussage einer festgenommenen weiblichen Verdächtigen zu klären, die angab: 'Ein männlicher Polizist hat meine Brüste berührt, in diesem Moment habe ich mir in die Hose gemacht'."