Intelligentes Kennzeichnungssystem wird überarbeitet: Sicherere Sendungen für Kinder
Der stellvertretende Vorsitzende des RTÜK, Deniz Güler, kündigte eine Neugestaltung des intelligenten Kennzeichnungssystems an. Im Rahmen eines gemeinsamen Projekts mit dem TÜBİTAK soll das System überarbeitet werden, um die Inhalte von Fernsehsendungen effektiver zu klassifizieren.
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Der stellvertretende Vorsitzende des Rundfunk- und Fernsehhohen Rates (RTÜK), Deniz Güler, erklärte in einer Stellungnahme, dass das intelligente Kennzeichnungssystem ein informatives Klassifizierungssystem für die Inhalte von Fernsehsendungen sei.
Deniz Güler teilte mit, dass die "intelligenten Kennzeichnungen" dazu konzipiert seien, Fernsehsender bei der Erfüllung ihrer Verantwortung zu unterstützen, Kinder und Jugendliche vor potenziell schädlichen Auswirkungen von Fernsehsendungen zu schützen.
Güler betonte, dass es sich bei dem System um ein von unabhängigen Experten entwickeltes hybrides System handele, und erklärte, dass dieses Informationen über "potenziell schädliche Inhalte des Programms" sowie darüber liefere, "für welche Altersgruppe das Programm geeignet ist".
"WIR FÜHREN EIN GEMEINSAMES PROJEKT MIT DEM TÜBİTAK DURCH"
Güler berichtete, dass sie an einer neuen Aktivität bezüglich des intelligenten Kennzeichnungssystems arbeiten, und sagte: "Wir führen ein gemeinsames Projekt mit dem TÜBİTAK durch. Im Rahmen dieses Projekts werden wir die intelligenten Kennzeichnungen überarbeiten."
Güler teilte zudem mit, dass in den letzten 10 Jahren 42 Sanktionen gegen Mediendiensteanbieter wegen der fehlerhaften Anwendung der intelligenten Kennzeichnungen verhängt wurden.