Iraks Premierminister Sudani bewertet Beziehungen zur Türkei
Präsident und AKP-Vorsitzender Recep Tayyip Erdoğan und der irakische Premierminister Mohammed Shia al-Sudani hielten nach ihrem Treffen eine gemeinsame Pressekonferenz ab. Dabei betonte Sudani: „Die Sicherheit des Irak und der Türkei ist ein unteilbares Ganzes.“
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Präsident und AKP-Vorsitzender Recep Tayyip Erdoğan und der irakische Premierminister Mohammed Shia al-Sudani hielten nach ihrem Treffen eine gemeinsame Pressekonferenz ab.
ERWÄHNUNG DER GETROFFENEN VEREINBARUNGEN
Sudani erklärte in seiner Stellungnahme, dass sein Land eine ausgewogene Politik verfolge, die auf gemeinsamen Interessen und guter Nachbarschaft basiere, und wies darauf hin, dass mit der Türkei Abkommen in vielen Bereichen, insbesondere bei der Wasserverteilung, unterzeichnet wurden. Sudani teilte mit, dass eine „strategische Vereinbarung“ mit der Türkei zur Wasserverteilung erzielt wurde und sagte: „Wir haben Abkommen unterzeichnet, die über 10 Jahre laufen werden, um die Bewässerungssysteme zu modernisieren. Dieses Abkommen wird insbesondere bei der Wasserverteilung im Irak große Auswirkungen haben.“
Sudani äußerte, dass ein vierseitiges Memorandum unterzeichnet wurde, das die Grundprinzipien des Entwicklungsweg-Projekts (Kalkınma Yolu Projesi) enthält, und sagte: „Das Entwicklungsweg-Projekt zielt nicht nur darauf ab, Entfernungen zu verkürzen. Dieses Projekt wird nicht nur eine verbindende Brücke für die Völker und Kulturen der Region sein, sondern auch die Sicherheit und Stabilität der Region unterstützen.“
ZUR SICHERHEIT: „WIR WERDEN ES NICHT ZULASSEN“
Sudani berichtete, dass bei dem Treffen die Sicherheit zwischen den beiden Ländern erörtert wurde, und äußerte: „Die Sicherheit des Irak und der Türkei ist ein unteilbares Ganzes. Wir werden nicht zulassen, dass irakisches Territorium von irgendeiner Kraft genutzt wird, um Nachbarländer, insbesondere die Türkei, anzugreifen.“
Bezüglich der anhaltenden israelischen Angriffe in Palästina sagte Sudani: „Jerusalem ist ein Symbol des Islam. Es ist inakzeptabel, die heiligen Symbole in Palästina zu beleidigen.“