Eilmeldung: Irans Generalstabschef äußert sich zu Israel! Wird die Operation fortgesetzt?
Der iranische Generalstabschef Mohammad Bagheri erklärte, die militärische Operation gegen Israel sei erfolgreich abgeschlossen worden und man beabsichtige nicht, diese fortzusetzen.
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Der iranische Generalstabschef Mohammad Bagheri bewertete in einer Erklärung gegenüber dem iranischen Staatsfernsehen den Angriff der Revolutionsgarden auf Israel.
"WIR HABEN NICHT DIE ABSICHT, DIE OPERATION FORTZUSETZEN"
Bagheri sagte: "Die Operation wurde erfolgreich abgeschlossen. Wir betrachten diese Operation als ein vollständiges Ergebnis und haben nicht die Absicht, sie fortzusetzen."
Bagheri erklärte, dass die Regierung in Tel Aviv mit dem Angriff auf das iranische Konsulat in der syrischen Hauptstadt Damaskus eine rote Linie überschritten habe. Er fügte hinzu, dass man im Falle eines neuen Angriffs auf den Iran einen weitaus umfassenderen Angriff auf Israel durchführen werde.
Er betonte, dass zivile Siedlungsgebiete und wirtschaftliche Zonen nicht angegriffen worden seien. Obwohl man über die Kapazität verfüge, deutlich mehr Raketen abzufeuern, habe man sich bemüht, den Angriff auf Israel auf einem Warnniveau zu halten, so Bagheri.
SPANNUNGEN ZWISCHEN IRAN UND ISRAEL
Israel hatte am 1. April einen Luftangriff auf das Konsulatsgebäude des Iran in Damaskus verübt. Bei dem Angriff kamen insgesamt sieben Personen ums Leben, darunter zwei Generäle der iranischen Revolutionsgarden.
Der Iran hatte angekündigt, dass der Konsulatsangriff Israels einem Angriff auf iranisches Staatsgebiet gleichkomme und man Vergeltung üben werde. Israel wiederum hatte erklärt, auf den Angriff des Iran reagieren zu wollen.
Der Iran hatte gestern einen Angriff mit Hunderten von Kamikaze-Drohnen sowie ballistischen Raketen und Marschflugkörpern auf Israel gestartet.
Während der Iran mitteilte, dass einige militärische Ziele getroffen worden seien, erklärte Israel, dass der Großteil der Angriffe durch Luftabwehrsysteme abgewehrt worden sei, jedoch eine Rakete einen Militärstützpunkt im Süden getroffen habe.