IS-Operation in Istanbul: 24 Festnahmen!

Die Operationen gegen Terrororganisationen werden unvermindert fortgesetzt. Wie bekannt wurde, wurden 24 Personen, die im Rahmen einer Operation gegen die Terrororganisation IS festgenommen worden waren, inhaftiert.

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Die Ermittlungen der Terrorismus-Strafverfolgungsbehörde der Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft gegen Verdächtige, die unter dem Namen Ahidder illegale Moschee- und Koranschulaktivitäten innerhalb des IS betrieben haben, dauern an. In diesem Zusammenhang wurden die polizeilichen Maßnahmen gegen die 34 festgenommenen Personen abgeschlossen.

Nach einer medizinischen Untersuchung wurden die Verdächtigen zum Istanbuler Justizpalast in Çağlayan gebracht. Nachdem sie bei der Staatsanwaltschaft vernommen worden waren, wurden die Verdächtigen dem zuständigen Haftrichter vorgeführt. Das Gericht ordnete nach Prüfung der Unterlagen die Inhaftierung von 24 Verdächtigen an.

Gegen 10 der übrigen Verdächtigen wurde eine Meldepflicht verhängt, gegen eine weitere Person wurde Hausarrest als richterliche Kontrollmaßnahme angeordnet.

WAS WAR GESCHEHEN?

Teams der Istanbuler Anti-Terror-Abteilung hatten festgestellt, dass der IS unter dem Namen Ahidder illegale Moschee- und Koranschulaktivitäten durchführte. Es wurde ermittelt, dass der Verdächtige M.K. im Namen der Organisation Dschihad-orientierte Kurse, Gespräche und Veranstaltungen organisierte und für diese Aktivitäten unter dem Deckmantel von Almosen (Fitre), Zakat und Spenden (Infak) Gelder sammelte. Im Zuge der Ermittlungen wurden die Identitäten und Adressen der Personen, die die Organisation finanzierten, ermittelt und in 10 Bezirken gleichzeitig Razzien durchgeführt, bei denen 34 Verdächtige festgenommen wurden.