İSİG-Bericht: Mindestens 177 Arbeiter starben im Januar
Nach Angaben der Versammlung für Arbeitnehmergesundheit und Arbeitssicherheit (İSİG) fielen im Januar mindestens 177 Arbeiter Arbeitsunfällen mit Todesfolge zum Opfer. Dem Bericht zufolge waren 29 Prozent der tödlichen Arbeitsunfälle auf Verkehrsunfälle zurückzuführen.
12punto
Die Versammlung für Arbeitnehmergesundheit und Arbeitssicherheit (İSİG) hat ihren Bericht zu Arbeitsunfällen mit Todesfolge für den Monat Januar veröffentlicht. Demnach kamen im ersten Monat des Jahres 2025 mindestens 177 Arbeiter ums Leben. Es wurde festgehalten, dass 24 Prozent der Todesfälle im Baugewerbe und Straßenbau, 16 Prozent im Transportwesen, 13 Prozent in der Land- und Forstwirtschaft, 10 Prozent im Gastgewerbe sowie 7 Prozent im Handel und Bürobetrieb auftraten.
Den Daten im Bericht zufolge waren 29 Prozent der tödlichen Arbeitsunfälle auf Verkehrsunfälle zurückzuführen. 14 Prozent wurden als Quetschungen und 13 Prozent als Stürze aus der Höhe registriert.
Unter den verstorbenen Arbeitern waren 162 Männer, 15 Frauen und 5 Kinder. 13 der Opfer waren Flüchtlinge oder Migranten.
9 ARBEITER IM ALTER VON 65 JAHREN UND ÄLTER VERSTORBEN
Bei der Untersuchung der tödlichen Arbeitsunfälle nach Altersgruppen zeigt sich, dass 5 Kinder und junge Arbeiter im Alter von 5 bis 17 Jahren, 34 Arbeiter im Alter von 18 bis 29 Jahren, 67 Arbeiter im Alter von 30 bis 49 Jahren, 53 Arbeiter im Alter von 50 bis 64 Jahren, 9 Arbeiter im Alter von 65 Jahren und älter sowie 9 Arbeiter mit unbekanntem Alter ihr Leben verloren.