Istanbuler Polizeipräsidium dementiert Berichte über eine Vereinbarung

Das Istanbuler Polizeipräsidium hat die Behauptungen zurückgewiesen, wonach eine Vereinbarung zwischen der Polizei und den Demonstranten getroffen worden sei. In der Erklärung hieß es: „Es gibt keinerlei Vereinbarung seitens der zuständigen Behörden. Unsere Sicherheitskräfte führen ihre Aufgaben zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und zum Schutz der Sicherheit unserer Bürger weiterhin im Einklang mit dem Gesetz aus.“

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Nach der Verhaftung des Bürgermeisters von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, nehmen die Proteste im ganzen Land zu. In Saraçhane, das zum Zentrum der Proteste geworden ist, hatte das harte Vorgehen der Sicherheitskräfte gegen die Bürger für Empörung gesorgt.

Gestern Abend (24. März) war behauptet worden, dass zwischen der Polizei und den Demonstranten eine Vereinbarung getroffen worden sei, keine Gegenstände zu werfen und kein Tränengas einzusetzen. Das Istanbuler Polizeipräsidium dementierte diese Behauptung.

In der Erklärung des Polizeipräsidiums hieß es: „Diese Nachrichten entsprechen nicht der Wahrheit und sind spekulative Inhalte, die darauf abzielen, die Öffentlichkeit in die Irre zu führen. Es gibt keinerlei Vereinbarung seitens der zuständigen Behörden. Unsere Sicherheitskräfte führen ihre Aufgaben zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und zum Schutz der Sicherheit unserer Bürger weiterhin im Einklang mit dem Gesetz aus. Wir bitten unsere Bevölkerung eindringlich, nur Informationen aus offiziellen Quellen zu berücksichtigen.“