İYİ-Partei-Abgeordneter Turhan Çömez erhebt belegte Vorwürfe zur Biontech-Impfung: „630 Millionen Dollar landeten in den Taschen von irgendjemandem"

Turhan Çömez, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der İYİ Parti und Abgeordneter für Balıkesir, hat über in sozialen Medien veröffentlichte Dokumente aufsehenerregende Vorwürfe im Zusammenhang mit den Biontech-Impfungen erhoben, die während der COVID-19-Pandemie in der Türkei verabreicht wurden.

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Auf der Grundlage offizieller Dokumente, die im Zuge eines Gerichtsverfahrens ans Licht gekommen sind, stellte Çömez bemerkenswerte Fragen und wies darauf hin, dass im Rahmen des Verfahrens bekannt geworden sei, dass der Biontech-Impfstoff nicht in die Türkei geliefert worden sei.

Turhan Çömez erklärte in seinen Beiträgen in sozialen Medien, dass im Rahmen einer von einem Bürger angestrengten Klage bekannt geworden sei, dass der Biontech-Impfstoff nicht in die Türkei geliefert worden sei.

Çömez verwendete in seinem Beitrag folgende Formulierungen:

„Das Gesundheitsministerium hat 70 Millionen Dosen des Sinovac-Impfstoffs nicht selbst importiert, sondern über eine regierungsnahe Firma, und hat dabei mindestens 630 Millionen Dollar in die Taschen von irgendjemandem gesteckt.

Neu aufgetauchte Dokumente haben ergeben, dass der Import des Biontech-Impfstoffs in die Türkei nicht von Pfizer durchgeführt wurde.

Wie viele Dosen des Biontech-Impfstoffs wurden also importiert – und von wem?

Schon wieder ein großer Raub, schon wieder ein regierungsnaher Vermittler?

Und wie viele hundert Millionen Dollar diesmal?"