Vorstoß von İYİ-Parti-Chef Dervişoğlu zum „Sprechenden Türkiye“: „Ich weiß nicht, ob ich mich verständlich machen konnte?“

Der Vorsitzende der İYİ Parti, Müsavat Dervişoğlu, kommentierte in einer Erklärung auf seinem Social-Media-Account die Äußerungen der TÜSİAD, ohne dabei Namen zu nennen.

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Vom türkischen Verband der Industriellen und Unternehmer (TÜSİAD) kamen hochrangige Erklärungen, in denen die aktuelle Politik der Regierung, insbesondere im wirtschaftlichen Bereich, kritisiert wurde.

Die Führungskräfte der TÜSİAD betonten die Rechtsstaatlichkeit und merkten an, dass es zunehmend schwieriger werde, die Kosten des Kampfes gegen die Inflation zu tragen.

Nach diesem Vorstoß der TÜSİAD gab es scharfe Reaktionen aus Regierungskreisen, während auch Oppositionsparteien auf die Richtigkeit und Bedeutung dieser Erklärung hinwiesen.

Auch der Vorsitzende der İYİ Parti, Müsavat Dervişoğlu, äußerte sich auf seinem Social-Media-Account und betonte die Bedeutung des Dialogs.

Obwohl Dervişoğlu in seiner Erklärung den Namen TÜSİAD nicht explizit nennt, wurde dies als Anspielung auf die besagte Erklärung interpretiert.

HIER IST DIE ERKLÄRUNG VON DERVİŞOĞLU:

Da Demokratie nichts ist, wovor man sich fürchten muss, betone ich bei jeder Gelegenheit das „Sprechende Türkiye“. 

Türkiye muss sprechen.

Wenn es spricht, funktioniert die Demokratie.

Wenn die Demokratie funktioniert, funktioniert das Recht.

Wenn das Recht funktioniert, entsteht Vertrauen.

Wenn Vertrauen entsteht, kommen Investitionen.

Wenn Investitionen kommen, wächst der Wohlstand.

Wenn der Wohlstand wächst;

Dann müssen weder Rentner noch Mindestlohnempfänger auf Almosen angewiesen sein.

Ich weiß nicht, ob ich mich verständlich machen konnte?