Japan kauft Raketen aus den USA
Japan hat mit den USA ein Abkommen über den Kauf von 400 Tomahawk-Raketen und der dazugehörigen Ausrüstung unterzeichnet.
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Japan hat mit den USA ein Abkommen über den Kauf von 400 Tomahawk-Raketen und der dazugehörigen Ausrüstung unterzeichnet.
Der japanische Verteidigungsminister Kihara Minoru und der US-Botschafter in Tokio, Rahm Israel Emanuel, trafen sich in der Hauptstadt Tokio.
Während des Treffens unterzeichneten Minister Kihara und Botschafter Emanuel den Vertrag über den Erwerb von 400 landgestützten Tomahawk-Marschflugkörpern aus den USA.
Im Rahmen des Abkommens wird Japan insgesamt 254 Milliarden Yen (1,7 Milliarden Dollar) für die 400 Tomahawk-Raketen und die zugehörige Ausrüstung zahlen.
Nach Angaben des japanischen Verteidigungsministeriums erfolgt die Zahlung über einen Zeitraum von drei Jahren ab April 2025.
Minister Kihara erklärte bei dem Treffen, dass Japan den Prozess der Beschaffung von Tomahawk-Raketen aus den USA aufgrund eines "zunehmend ernsten Sicherheitsumfelds" beschleunigt habe.
US-Botschafter Emanuel teilte mit, dass sein Land ab März mit der Ausbildung der japanischen Selbstverteidigungskräfte im Umgang mit den Tomahawk-Raketen beginnen werde.