Journalist Murat Ağırel wegen des Falls Dilan-Engin Polat bedroht: „Ich nehme die Herausforderung an“

Der Journalist Murat Ağırel gab bekannt, dass er bedroht wurde, weil er den Prozess um die Geldwäschevorwürfe gegen Dilan und Engin Polat von Anfang an verfolgt hat. In einer Erklärung auf seinem X-Account sagte Ağırel: „Ich werde niemals aufgeben. Ich habe ein Leben für mein Land und meinen letzten Atemzug für mein Volk zu geben. Ich werde mich nicht vor euch beugen.“

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Der Journalist Murat Ağırel, der maßgeblich dazu beigetragen hat, die Geldwäschevorwürfe gegen das Social-Media-Promi-Paar Dilan und Engin Polat aufzudecken, hat erklärt, dass er bedroht wurde.

Ağırel gab in einem Beitrag auf seinem Social-Media-Account an, dass er die Hintermänner des Schwarzgeldes hinterfragt habe und deshalb bedroht werde.

Ağırel äußerte sich in seinem Social-Media-Beitrag wie folgt:

Ich gehe durch das Feuer, ich berühre das Feuer und werde immer wieder zum Ziel. Ich schreibe über Drogenbarone und ihre Handlanger, sie bedrohen mich; ich schreibe über Diebe, sie versuchen mich mit Klagen einzuschüchtern; ich schreibe über gefälschte Medikamentenbanden und Lobbyisten, sie erwirken einstweilige Verfügungen gegen mich unter dem Schutzgesetz für Frauen.

Der Grund diesmal ist der Fall Dilan Polat. Je mehr wir die Herkunft des schmutzigen Geldes hinterfragen, desto mehr werden bestimmte Kreise aktiv. Sie versuchen, mich mit Drohungen und Druck zu beeinflussen.

Mit ihren Scharfschützen in den sozialen Medien versuchen sie den Eindruck zu erwecken, als gäbe es das Geschäft mit virtuellen Wetten, eine der Quellen des Schwarzgeldes, nicht und als seien die genannten Personen unschuldig. Sie schmieden Komplotte, sie drohen. Machen wir es kurz: Ich nehme die Herausforderung an. Tut euer Schlimmstes.

Ich werde niemals aufgeben. Ich habe ein Leben für mein Land und meinen letzten Atemzug für mein Volk zu geben. Ich werde mich nicht vor euch beugen.