„Jubiläumsfeier“ der Terrororganisation PKK: Das Detail mit dem „Unendlichkeitszeichen“
Die Choreografie eines „Unendlichkeitszeichens“ anlässlich des angeblichen Gründungstages der Terrororganisation in Sulaymaniyah, die im Rahmen einer Veranstaltung unter Beteiligung von Kindern durchgeführt wurde, stieß auf heftige Kritik.
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In Sulaymaniyah veranstaltete eine Gruppe von Terroristen anlässlich des angeblichen Gründungstages der PKK eine aufsehenerregende Zeremonie, bei der sie ihre Waffen verbrannten. Während der Veranstaltung wurden über mediale Kanäle, die der Terrororganisation nahestehen, Berichte verbreitet, wonach sich die PKK angeblich aufgelöst habe und aus der Türkei abgezogen sei.
Doch nach diesen Erklärungen vermittelten die bei den PKK-Veranstaltungen verwendeten Symbole und Choreografien auf bemerkenswerte Weise eine ganz andere Botschaft.
VERANSTALTUNG IM FLÜCHTLINGSLAGER MAHMUR
Wie die Zeitung Cumhuriyet berichtet, sorgte die Feier, die die separatistische Terrororganisation PKK im Flüchtlingslager Mahmur abhielt, insbesondere deshalb für Aufsehen, weil sie gezielt Kinder unter 18 Jahren einbezog. Bei der Veranstaltung wurden Kindern, die als „Schüler der Vorbereitungsschule“ bezeichnet wurden, Fackeln in die Hand gegeben.
Diese Kinder nahmen an der Veranstaltung teil, indem sie eine Choreografie aufführten, die das Gründungsjahr der PKK, 1978, mit dem Symbol des „Unendlichkeitszeichens (∞)“ kombinierte.
KINDER FÜR CHOREOGRAFIE MISSBRAUCHT
Diese Feier zum Gründungstag der PKK wurde von den der Terrororganisation nahestehenden Medien als großer „Erfolg“ dargestellt.